η1, η2-Alkenylnickel-Komplexe
✍ Scribed by Lehmkuhl, Herbert ;Rufińska, Anna ;Benn, Reinhard ;Schroth, Gerhard ;Mynott, Richard
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1981
- Tongue
- English
- Weight
- 774 KB
- Volume
- 1981
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-3440
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Es werden verschiedene Darstellungsmethoden für Alkenyl‐η^5^‐cyclopentadienylnickel‐Komplexe, nämlich Umsetzung von Nickelocen (1) mit Alkenylmagnesiumhalogeniden 2, 23 und 30 oder mit Isopropylmagnesiumbromid (5) und Alkadienen 6‐8, 17, 20, 31, 32, exo‐Methylencyclopropanen 27, 28 oder ‐cyclobutan (15) beschrieben. — Die η^1^, η^2^‐4‐Alkenylnickel‐Komplexe 3, 9‐12, 18a, 33 und 34 sind gegen β‐H‐Eliminierung stabil; allerdings nimmt ihre Stabilität mit zunehmender Substitution am C‐5 der C C‐Bindung ab. Die η^1^, η^2^‐3‐Alkenylnickel‐Komplexe isomerisieren in die η^3^‐Allylnickel‐Verbindungen 13, 14, 19, 21, 22, 24, 35, wenn nicht die β‐H‐Eliminie‐rung durch Dimethylsubstitution wie in 29 verhindert wird. 5‐Alkenylnickel‐Komplexe isomerisieren in die stabileren η^1^, η^2^‐4‐Alkenylnickel‐Verbindungen.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Durch Umsetzung von [(COD)RhCl]~2~ (COD 1,5‐Cyclooctadien) **(1)** mit i‐C~3~H~7~MgBr in Gegenwart acyclischer konjugierter Diene werden neutrale, diamagnetische π‐Komplexe der allgemeinen Form [(COD)Rh^1^(Allyl)] **(2–7)** hergestellt, in denen das Zentralmetall eine 16‐Elektronen‐Va
## Abstract Die UV‐Spektren von Olefintetracarbonyleisen‐Komplexen zeigen im Bereich von 34000 bis 37000 cm^−1^ eine starke Absorptionsbande, deren Natur diskutiert wird. Elektronische Anregung von L – Fe(CO)~4~ (L = cis‐ und trans‐l,2‐Dibromäthylen, cis‐1 ‐Brom‐2‐fluoräthylen, cis‐ und trans‐1,2‐D