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β-Substituierte N-Formyl-S-benzyl-cysteine

✍ Scribed by Prof. Dr. Ulrich Schöllkopf; Dipl.-Chem. Dieter Hoppe


Book ID
101515936
Publisher
John Wiley and Sons
Year
1970
Tongue
English
Weight
219 KB
Volume
82
Category
Article
ISSN
0044-8249

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✦ Synopsis


Fur die Inversionsbarrieren am Phosphor und Arsen in Verbindungen (100) wurden erstaunlich niedrige Werte von 26 kcal/mol ermittelt 11571. Auch die Inversion von Grignardverbindungen wurde untersucht [1581. Organornetallverbindungen des Typs (92) racemisieren bei chemischen Reaktionen meist vollstandig 1281. Erst wenn durch Ringspannung wie in den Aziridinen die Inversionsbarriere ansteigt, sind stereospezifische Reaktionen moglich[28l. In der Reihe (92)+(93) --f (94) wird daher die Inversion zunehmend erleichtert. Verallgemeinert man diese Beobachtung, so sollte man in acyclischen Oxoniumsalzen des Typs (94) sehr kleine Inversionsbarrieren (<5 kcal/mol) erwarten. Analoge Befunde lassen sich fur die Spezies (95)+ (96)+(97) mit Doppelbindungen ableiten. Wahrend Vinyllithiurnverbindungen des Typs (95) stereospezifisch (oder stereoselektiv) reagieren 1281, liegen die Inversionsgeschwindigkeiten fur Imine im NMR-Me& bereich, und die Ketoniumsalze (97) scheinen nach vorlaufigen Resultaten [451 schneller zu invertieren als vergleichbare Imine. Bei Spezies mit gleichem Zentralatom [z.B. (92) und (95) oder (93) und (96)] haben die Typen (95) und (96) eine deutlich hohere Barriere als die Typen (921 und (93). Diese vorsichtigen Verallgemeinerungen bediirfen weiterer experimenteller Bestltigung.


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✍ Prof. Dr. Ulrich Schöllkopf; Dipl.-Chem. Dieter Hoppe 📂 Article 📅 1970 🏛 John Wiley and Sons 🌐 English ⚖ 231 KB