## Abstract Die neue Synthese der α‐Bisdehydro‐doisynolsäure nach __Johnson__ ergibt nach unseren Untersuchungen neben dem erwarteten 1,2,3,4‐Tetrahydro‐phenanthren‐derivat zur Hauptsache eine Cyclopentanonaphtalin‐essigsäure, wie durch Dehydrierung und Verknüpfung des erhaltenen Produktes mit der
Über Steroide. 52. Mitteilung. Die Spaltung des Racemates der n-Bisdehydro-doisynolsäure. Über östrogene Carbonsäuren X
✍ Scribed by R. Rometsch; K. Miescher
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1946
- Tongue
- German
- Weight
- 304 KB
- Volume
- 29
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Thiazol-4-carbonsaure-azid. 5 g Thiazol-4-carbons~ure-ester1) werden mit einem geringen uberschuss von Hydrazinhydrat auf dem Wasserbad erwarmt, bis eine homogene Losung entstanden ist. Unter Aufschaumen bildet sich das Saurehydrazid. Das isolierte Produkt wurde mit Salzsame aufgenommen (10 cm3 konz. HC1 und 20 cm3 H,O) und in einem Dreihalskolben bei einer Temperatur von -5 bis 0 0 unter starkem Ruhren mit der Losung von 2,5 g Satriumnitrit in 10 cm3 Wasser umgesetzt. Hierbei scheidet. sich 1,8 g Saure-azid in pulvriger Form ab. Durch Ausathern konnte noch ein weiteres Gramm Substanz gewonnen werden. Das isolierte Azid wurde mehrere Male aus Petrolather unter Zusatz von Tierkohle umkrystallisiert . Thiazol-4-carbonsaure-azid bildet farblose Nadeln und zeigt einen Schmelzpunkt von 82O. 1231 4-Acetylamino-thiazol. 1 g Thiazol-4-carbonsaure-azid wird auf dem Wasserbad in einer Mischung von 2 om3 Eisessig und 8 om3 Essigsaure-anhydrid erwarmt, wobei die Reaktion unter lebhafter Stickstoffentwicklung sich vollzieht. Die fliissigen Anteile des resultierenden Reaktionsgemisches werden im Luftstrom entfernt. Der verfarbte Ruckstand wird alsdann einer sorgfaltigen Sublimation bei 12 mm und 140-150° uaterworfen, wobei man Krystalle des 4-Acetylamino-thiazols erhalt. Aus Tetrachlorkohlenstoff umkrystallisiert, zeigt die Verbindung einen Smp. von 175-176°.
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## Abstract Die Keto‐Enol‐Gleichgewichte bei Cyclanon‐(2)‐carbonsäure‐(1)‐estern mit 5 bis 12 sowie 14 und 16 Ringgliedern, wurden gemessen. Es wurde festgestellt, dass besonders die Ringhomologen mit 6, 8 und 10 Ringgliedern stark enolisiert sind.