## Archiv der Pharmazie conspicua Zbl. (S. albiflora x alba var. latifolia) (Bliitter 0,52 -0,31-0,20-0,18), Spiraea conspicua Zbl. (S. albiflora x alba var. latifolia) (Bliiten 0,52 -0,68), Spiraea Fontenaysi Bill. (S. canescens x salicifolia) (Bliitter 0,52 -0 , 3 3 4 , 2 8 -0 , 1 8 ) , Spiraea
Über Randia-Saponine und Sapogenine
✍ Scribed by J. Gedeon
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1952
- Tongue
- English
- Weight
- 206 KB
- Volume
- 285
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
uber Randia-Saponine und Sapogenine g) In eine unter Kiihlung bereitete Mischung von 4g Pyridin und 3,24g Butyrylchlorid wird 0,Y g Thiosemicarbazid eingetragen. Bei einstiindigem ,F,rwiirmen (Wasserbad) verfiirbt sich die Losung intensiv. Nach dem Erkalten wird mit Ather aufgenommen; das aus der atherischen Losung teilweise auslrristallisierende Produkt konnte nach einmalipem Umlosen aus verdunntem Alkohol als 2 -B u t yrylamino -5 -propyl-t hiodiazol identifiziert werden. Die Atherlosung wird sodann rnit stark verdiinnter Salzsiiure und anschlieljend mehrmals mit verdunnter NaHC0,-Losung ausgeschiittelt. Der schmierige Atherruckstand ist nur teilweise in verdiinnten Alkalien loslich; aus einer derartigen Losung lafit sich rnit verdiinnter EssigsLure noch ein Teil der Thiodiazolverbindung isolieren. Durch llngere Alkalieinwirkung bei Zimmertemperatur gelingt es -vermutlich unter partieller Verseifung -, den groBten Teil des schmierigen Riickstandes zu lasen. Aus diesen alkalischen Lijsungen lafit sich ein azyliertes Thiosemicarbazidgemisch uneinheitlicher Zusammensetzung (siehe unter f ) isolieren. 1156. J. G e d e o n Uber Randia-Saponine und Sapogenine A m dem ,,National Chemical Laboratory of India", Poona (Eingegangen am 5. September 1951) Randia Brandis und R. dumetorum Lamk. (Rubiaceae) sind als Strauch oder Baum auf der Indischen Halbinsel weit verbreitet und tragen den Walniissen ahnliche Friichte, die, in Indien Chela oder Yela geheiben, zum Fischfang oder Waschen verwendet werden. Die iudische Medizin (Ayurveda) gebraucht die frischen unreifen Priichte als Emeticum. ') 31. 7'swctt, Rrr. I)t,sch. Uot.-Ges. 2d, :{]I;, 384 (lOO(i) und Ucr. 1)tsc.h. Chem.-Gcs. 41, I124 (1911).
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