Über Phosphate und Arsenate des zweiwertigen Zinns
✍ Scribed by Klement, Robert ;Haselbeck, Helmut
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1963
- Tongue
- English
- Weight
- 281 KB
- Volume
- 96
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Vorschriften zur Darstellung von reinem SnHP04.0.5 H20, SnHAsO4.0.5 H20, Sn3(P04)2*3H20 und Sn2P207 werden mitgeteilt. -Das Zinn(1I)-Ion ist wegen seines kleinen Radius von 0.94 8, nicht zur Apatitbildung fahig. In Calcium-Fluor-bzw. -Chlorapatit lassen sich aber unter Erhaltung der Apatitstruktur bis zu etwa 415 des Calciums durch SnII isomorph ersetzen. -Aus der Schmelze von Sn3(P04)2 mit SnC12 bildet sich ein ..Wagnerit" Sm(PO4)2C12. Der Radius des Zinn(I1)-Ions betragt 0.94 A. Damit gehort das zweiwertige Zinn 1) Aus der Dissertat. H. HASELBECK. Univ. Munchen 1962.
- R. KLEMENT und F. ZUREDA, 2. anorg. allg. Chem. 245,229 [1940].
📜 SIMILAR VOLUMES
Einen betrichtlichen Raurn widrnen die Handbiichcr der Chemie den arsensauren und phosphorsauren Salzen des Eisens, Zinks, Kupfers, Bleis und der meisten abrigen Metalle; aber nur wenige Zeilen berichten uber die Arsenate und Phosphate des Quecksilbers; denn die Quellen fur die Kenntnifs dieser Quec
Die Stabilitat von solchen Koniplesen, fur deren Zustandekoninien heteropolare Bindungen maagebend sind, laBt sich, wie von R e iny iuid P e l l e n s gelegentlich einer Untersuchung uber C h l o r o b i s n i u t i a t e ausgefiihrt wurdel), auf der Basis der Kosselschen Vorstellungen erschlieaen.