Über Oxalato-Verbindungen der Erdalkalien und des Bleis
✍ Scribed by Scholder, R. ;Gadenne, E. ;Niemann, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1927
- Weight
- 740 KB
- Volume
- 60
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Xcholdcr, G a d e n n e , Niema.nn. 1489 268. R. S c h o l d e r , @. Gadennaund H. Niemann: Uber Oxalato-Verbindungen der Erdalkalien und des Bleis l). (Eingegangen am 21. April 1927.) 4 11 gem e i n e s. [-ius d Chem. 1,aborat d Universitaten Greifswald und Erlangen.] Es ist bekannt, dalj der Oxalsaure-Rest in Verbindung mit den meisten Metallen stark komplexbildend wirkt . Eine allgemeine Ubersicht iiber diese Komplexbildungs-Verhaltnisse b e i O x a l a t e n geben R. Abegg und H. Schafer2), wenngleich die von den Autoren angefiihrte ,,Ba-Probe" als Kriterium der Komplexbildungs-Tendenz der einzelnen Metalle durchaus nicht als zwingender Beweis angesehen werden kann. Denn bei dieser Probe entscheiden neben der Moglichkeit einer Komplexbildung in erster Linie einfache Gleichgewichts-Verhaltnisse, zumal Bariumoxalat zu den leichter loslichen Oxalaten gehort 3). Die in gro13er Zahl dargestellten Verbindungen enthalten fast stets ein komplexes Metall-Oxalato-Anion, dessen Typus mit der Wertigkeit des metallischen Zentralatoms wechselt. Die Oxalato-Anionen der zweiwertigen Metalle folgen zumeist dem Typus [Me(C,O,),]Me, + x H,O. Eine Ausnahme bildet die von Fr. E p h r a i m 4 ) dargestellte Verbindung [Co(C,O,),] (NH,),
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