## Abstract The oxidation of formate (HCOO^−^ and DCOO^−^) with permanganate in alcaline solution has been investigated at 1° and 20°C. For the determination fltamm's procedure has been used, modified to a semimicromethod, suitable for the determination of 5 –100 μMols of formate.
Über neue, bei der Oxydation von Hydrazinen mit Quecksilberoxyd entstehende Quecksilberverbindungen (I)
✍ Scribed by Diels, Otto ;Uthemann, Sibylle
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1920
- Weight
- 475 KB
- Volume
- 53
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Kiel.] (Eingeganga am 8. Mtlrz 1920.) Viele und eingehende Untersuchungen haben uns daruber belehrt, daf3 H y d r a z i n und seine einfachen A l k y l -o d e r A r y l d e r i v a t e von Oxydationsmitteln aller Art sehr energisch angegrilfen werden, und daf3 der Verlauf der O x y d a t i o nje nach den Bedingungenein sehr wechselvolles Bild bietet, Auch die in den folgenden Zeilen beschriebenen Versuche geharen in dieses Kapitel binein. Sie zeigen, daB auf diesem schon vie1 durchforschten Gebiete noch neue Beobachtungen gemacht werden konnten, die insofern nicht wertlos sind, als sie einen nicht uninteressanten Beitrag zur Theorie der Oxydatlon von Hydrazin-Verbindungen liefern. Es erscheint ja sicher, daB die verschiedenen Oxydationsrnittel auf Hydrazin und seine Verbinchrngen in sehr mannigfaltiger Art und Weise einwirken konnen, aber wir rnBchten es doch als sehr wahrscheinlich bezeichnen, daf3 in der Mehrzahl der Fiille als erstes Oxydationsprodukt das D i i m i d , HN:NH, reap. ein Derivat davon auf- treten wird. Freilich ist bis jetzt weder beim Hydrazin noch auch bei seinen einfachen (Monoalkyl-oder -acyI-)Abkornrniingen die Umwandlung in Diimid oder ein Diimid-Derivat gelungen, und alle Versuche zur Isolierung dieser interessanten Verbindungen sind gescheitert. Irnmerhin liegen die Dinge so, daB die Art der bei derartigen Reaktionen auftretenden faBbaren Produkte die i n t e r m e d i t i r e Bildung des Diimids oder seiner Derivate nicht unbedingt ausschliel3en. Von diesem Gesichtspunkt betrachtet mag es verstandlich erscheinen, daf3 wir trotz aller MiBerfolge anderer Forscher die Moglichkeit nicht far ganz ausgeschlossen hielten, bei d w Oxydation der jetzt leicht zuganglichen H y d r a z i n -c a r b o n s l u r e e s t e r mit Quecksilberoayd vielleicht doch zu brauchbaren Ergebniseen zu gelangen, und es sei, vorweg bemerkt, daf3 wir die Resultate unserer Untersuchung als Bestiitigung unserer Vermutung aufzufassen geneigt sind. Als Ausgangsrnaterialien dienten H y d r a z i n -c a r b o n s a u r e -m et h J 1undii t h y l e s t er, NHs . NH. CO:, CHJ beew. NHz . NH. COsG&, und diese Stoffe wurden in wiifiriger Lasung mit gelbem Quecks i l b e r o x y d e n e r g i s g h , und ohne die Raaktion zu maaigen, oxydiert. Als sichtbares Zeichen der Reaktion beobachtet man starke
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