Über N-Amino-α-pyridone
✍ Scribed by K. Hoegerle
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1958
- Tongue
- German
- Weight
- 533 KB
- Volume
- 41
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Diskussion der Ergebnisse. Nach oralen Gaben von Carboxyl-signierter Phenylisobut tersaure blieb wahrend der ganzen Versuchsdauer die Exspirationskohlensaure inaktiv. Eine Decarboxylierung, die in vitro beim massigen Erwarmen der Saure im Vakuum eintritt, fand im Tierkorper nicht statt. Metaboliten konnten nicht nachgewiesen werden, desgleichen auch keine Paarungsprodukte. Die Saure wurde vielmehr praktisch vollstandig im Harne wieder ausgeschieden.
Nach 144 Stunden zeigten die Lipidextrakte aus der Leber eine Aktivitat von 3,6 bzw. 3,5%, bezogen auf die applizierten Mengen, was auf eine gewisse Retention der Saure in der Leber hindeutet. Das Fettgewebe aus den Nierenbezirken, ebenso die Lipidextrakte aus dem Carcass, waren inaktiv. Auch in den wasserigen Ausziigen war keinerlei Aktivitat nachweisbar.
Das Auftreten von Phenylisobuttersaure als Intennediarprodukt des Abbaues einer tertiaren Butylgruppe,
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## Abstract Auf Grund yon pK‐Werten und IR.‐Spektren wurde gezeigt, dass dem Reaktionsprodukt aus α‐Pyridon und Chloramin die Konstitution eines 1‐Amino‐2‐pyridons zukommt.
## Gcf. )) 60.21, j) 7.04, )) 5.14, )) 6.36. 0.0948 g tlcs wasser-Iiriiiereii S toffcs: 0.2220 g CO,. 0.0552 g H,O. C,,€I,, 0 4 X . Ber. C 63.88, €I 6.16. Gel. C 63.89, H 6.52. Ilns C h l o r h y d r a L d c s w n s s e r -i i r m e r c i i S tof f e s scheidet sicli i n guter Ausbcutc und in For