Über Mannich-Basen von alkylierten Dioxyketonen und ihre besonderen Eigenschaften
✍ Scribed by Elmar Profft
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1956
- Tongue
- English
- Weight
- 286 KB
- Volume
- 3
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Dialkyläther, insbesondere Di‐n‐propyl‐ und Di‐iso‐amyläther, der Dioxyacetophenone wurden auf zwei verschiedenen Wegen synthetisiert, und zwar drucklos aus Dioxybenzolen mit Alkylbromiden und NaOH, im Falle der Äther des 1,3‐Dioxybenzols auch ausgehend von Resacetophenon. Es bilden sich nach der ersten Methode die Diäther, ausgehend von 1,2 Di‐oxybenzol entstehen nebenher auch einige Mengen an Monoäthern. Resacetophenon ließ sich auf die gleiche Weise in guter Ausbeute alkylieren. Es wurden Diäther, jedoch neben erheblichen Mengen an Monoäthern, gewonnen.
Nach FRIEDEL‐CRAFTS ließen sich aus den Dialkyläthern in sehr guten Ausbeuten die entsprechenden Dialkoxyacetophenone darstellen. Im Falle der 1,3‐ und 1,4‐Dialkoxybenzole wurde Abspaltung eines Alkylrestes bei der Einführung der COCH~3~‐ Gruppe beobachtet, so daß zugleich Monoätherketone entstanden. Letztere Reaktion kann Hauptreaktion werden, wenn die Umsetzung bei 70–80° während längerer Zeit vorgenommen wird.
Mit Paraformaldehyd und Piperidinhydrochlorid wurden die Di‐ und Monoalkoxyacetophenone nach MANNICH in die entsprechenden Ketobasen überführt. Bei den Dipropyläthern konnten gute Ausbeuten erzielt werden. Die Di‐iso‐amyläther verhielten sich etwas ungünstiger. Aus den Monoäthern ließen sich ebenfalls, trotz der freien OH‐ Gruppe, Ketobasen, jedoch nur in Mengen von 3 1/2–16% d. Th., erhalten.
Die therapeutische Anwendung der erhaltenen Verbindungen wird besprochen.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Archiv der Pharmazte P o h 1 o u d e k -F a b i n i und W e u f f en 564 2377. R. Pohloudek-Fabini und W. Weuffen Schiffsche .Basen des 4-Rhodan-anilins und ihre fungistatischen Eigenschaften 6. Mitt.: uber organiache Rhodanverbiidungen\*) Am dem Pharmazeutischen hEtitdt and dem Institnt fiir M
tricyclohexyliither-trihydrochlorid init 150 ccm Wasser, worauf 2.5 g Tricyclohexyle s t e r kristallisieren. Zur Analyse trocknet man bei 20°/15 Torr. C,H,O,N (437.6) Ber. C65.87 H 8.98 N 3.20 Gef. C 65.99 H 9.13 N 3.22 Chloroximino-essigsiiure-cyclohexylester : In die Losung von 25 g N i t r oessi
## Abstract Es wurde eine Serie von 5 Zeolithen rnit Analcim‐Struktur hergestellt, wobei es durch Änderungen in der chemischen Zusammensetzung gelang, eine feinabgestufte Reihe von Gerüst‐Strukturen mit Porendurchmessern unter 4 Å zu erhalten. Die Zeolithe wurden mit einer Anzahl von Gasen und Dam