Über Lichtbrechung an Gasen im Sichtbaren und Ultrarot (6,76 μ) und Bestimmung der Kalkspateigenschwingung bei 6,76μ
✍ Scribed by Martin Rusch
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1923
- Tongue
- English
- Weight
- 788 KB
- Volume
- 375
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
2. lfbar UChtbraGhUng art Gaean
am S4chtbcvrm und V&rarot ( 6 , Y 6 p ) Ocnd Baathmuny &er XalkepatsBgsrcsch&ngung be6 6,76 p ; u r n XaTtCn Ruech. (Au~eug a m einer gleichnamigen Breslruer Dissertation.) $1. In1 Hinblick tauf die in letster Zeit unternommenen Versuchel), eine Dispersionstheorie auf Gruncl der Quantenhypo these auaauarbeiten, schien es mfmchenswer t , e t waige Liicken in der Reihe der Lichtbrechungsmessungen ausaufiillen. Wiihrend fi.h das sichtbare und ultraviolette Spektrnigebiet vielenach mancherlei Methoden ausgefuhrtehrbeitenz) vorliegen, sind fiir das Ultrarot nur zwei3) erschienen; diem geben jedoch aus folgenden Grunden zur I W i k und m r Wiederholmig der Messungen AnlaR : $ 2. Einmal ist die yon J. Koch angewandte Methode zur Bestimmung der Wellenliinge (ein eleganter Ersatz des IMichelson) nur fiir scharfe symmetrische Spektrallinien gultig ; ltei breiten, unsymmetrischen Reststrahlgebieten, wie dem des Kalkspats, verursacht die Dispersion der zur Erzeugung des Gangunterschiedes benutzten Steinsalaplatten einen Fehler in der Wellenliinge. Perner 1LDt J. Koch dieexperinlentell erst in vorliegender Asbeit festgestelltehbhnngigkeit der Kdkspiteigenschwingung von der Temperatur der Reststrahlplutten unberiicksichtigt . Wiillrend er namlich hei der Wellenliingenhestimmung die Reststrahlplatten diakontinuierlich bestrahlt.,
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