Über krystallisierte Trimethylcellulose. XXII. Mitteilung über Cellulose
✍ Scribed by Hess, Kurt ;Pichlmayr, Hans
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1926
- Weight
- 491 KB
- Volume
- 450
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Mit 1 Figur im Text und 4 Figuren auf Tafel I.
Nachdem es gelnngen war, Acetylcellulose in makrokrystalline Formen UberznfiihrenO), konnte kaum ein Zweifel dariiber sein, daO anch andere Derivate der Cellulose krystallisierbar sind, sofern es nur gelang, sie in genugend reinem Zustande herzustellen. Da die Methylcellulose fur Konstitutionsfragen der Cellulose ein erhohtes lnteresse besitzt 5), so haben wir uns zungchst dieser zugewandt. 1. A us g a n gsm a t er i al. Als Ausgangsmaterial fur Krystallisationsversuche dienten Praparate von Trimethylcellulose, die wir einerseits l) Vgl. die vorkufige Mitteilnng in Z. El. Ch. 31, 613 (1935). p, Bei den Krystsllisa~oneversuchen hatte ich niich wieder der Hess. *) XXI. Mitteilung vorangehend.
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tfber aellulose-xanthogenate. (VorltLuflge Mltteilung.) (Eingegangen am 30. Januar 1923.
## Abstract Auf Grund von Substitutions‐, Reduktions‐ und Oxydationsversuchen wird für das Rauwolfia‐Alkaloid Sarpagin eine Strukturformel vorgeschlagen, welche mit den in dieser Alkaloidgruppe entwickelten biogenetischen Vorstellungen im Einklang steht.