Ungleichheit,en im Krystallbau, die durch das Anschleifen zutage treten, hervorgcrufen werden. Aus den vieleii Vertiefurigen beirn rekrystallierten K.upfer niuss tlahcr geschlossen werden, dass hier die Krysttillite selir fclilerhaft ansgel~ilclct sind, und mar umso mehr, je mciter fort,geschrit,ten
Über Isopren und Kautschuk. 37. Mitteilung. Über homologe Poly-prane
✍ Scribed by H. Staudinger; E. O. Leupold
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1932
- Tongue
- German
- Weight
- 618 KB
- Volume
- 15
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Zustand. Die langen Molekeln sind also nicht etwa spiralig aufgerollt, wie man friiher angenommen hat; denn nur bei einer starren Fadenform der Molekeln sind die Beziehungen zwischen Viskositiit und Kettenliinge, weiter die Krystallisation der hochmolekularen Verbindungen aus der Losung verstandlich. Die langen F a d e n m icellen sind dagegen lockere u n b e s t a n d i g e Gebilde, weil schwiichere zwischenmolekulare K r a f t e ihren Aufbau bewirken. Darum lassen sich hier, wie die Biltz'schen Versuche mit den Nachtblaulosungen zeigenl), gesetzmiissige Beziehungen zwischen Viskositiit und Teilchengrosse nicht ermitteln.
Frei burg i . B reisgau , C hemisches Universi tii tslabor .
Uber Isopren und Kautschuk. 37. Mittailung2). Uber homologe Poly-prane von H. Staudinger und E. 0. Leupold. (24. XU. 31.) I. Vergleich der homologen Poly-prune.
Der durch katalytische Reduktion von Kautschuk bei 270° erhaltene Hydro-kautschuk ist nach der Untersuchung von H. Stauding@ und J . Fritschi ein hochmolekularer Pardfhkohlenwasser-stoff3). Gleichzeitig mit dieser Axbeit hatten aich auch R. Pum.merer und P. A . BurkunV) mit der Reduktion des Kautschuks beschsftigt. Sie beschrieben den Hydro-kautschuk als eine autoxydable Substanz, eine Beobwhtung, die sich als nicht zutreffend erwies j). Nach Pummerer und Kocha) lasst sich Hydro-kautschuk im Hochvakuum unzersetzt destillieren; er ist ein hochviskoses 01 der Zusammensetzung ( C,Hlo)lo. Der so gewonnene Hydro-kautschuk ist aber nach der Untersuchung von E. Staudinger und W. 8chaaZ ein durch Verkrackung entstandenes, stark abgebautes Produkt').
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ven auf Abb. ' 7 erkennen. Aus Abb. 1 bis 6 geht hervov, dd3 die Realition bei den groaten und kleinsten Reaktionsgeschwindigkeiten die Gleichung: l / a == k . t + I befriedigt, wenigstens wenn die Heaktion mit einigermai3en (a) groi3em Mg-Zusatz stabilisiert ist. Bei mittleren Ge--. . om3 Perzeit i
1375 -Uber Isopren und Kautschuk. Uber die Polymerisation des Isobutylens 2, 31. Mitteilung l). von H. Staudinger und M. Brunner. (25. X. 30.) l) 30. Mitteilung vorstehend.