Über isomere Di- und Trinitrophenyl-hydrazone
✍ Scribed by Bredereck, Hellmut ;Fritzsche, Edwin
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1937
- Weight
- 536 KB
- Volume
- 70
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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Setzt man das Saurechlorid von 111 rnit I um, so resultiert ~~-Tuberkulostearinsiiure (I V; Ausbeate 22 % d. Th., hezogen auf Capronsitureohlorid). und 3). Eine Auswertung der Befunde ergibt, da13 die katalysierte Zerfallsreaktion in Bezug auf das Tetralin-hydroperoxyd wahrsoheinlich I. Ordnung ist
## Abstract Durch Umsetzung von Methylglyoxal‐methylphenylhydrazon‐(1)‐hydrazon‐(2) und von D‐Fructoson‐methylphenylhydrazon‐(1)‐hydrazon‐(2) mit Mono‐ und Dialdehyden erhält man Azine und Bis‐azine, deren Stickstoff‐Kohlenstoff‐Ketten konjugierte CN und CCDoppelbindungen enthalten.
Bei Eisenforrniat durfte der Zerfall ganz nach 1 und 2 vor sich gehan, wiiihrend bei Zinkformiat mit dem aul3erordentlich niederen Verhaltnis CO : Hz = 0.1s : 1 anzunehmen ist, dal3 der Wasserdarnpf atis dern Krystallwasser oder der zugeleiteten feiichten Kohlensaure rnit dern Kohlenoxyd an dem Zink