Über Hydrinden (II.)
✍ Scribed by Borsche, W. ;John, G.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1924
- Weight
- 515 KB
- Volume
- 57
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Die Saure krystallisiert in langen Prismen und verhalt sich sehr charakteristisch beim Erhitzen: Bei 2180 sintert sie unter Gas-und Wasserbildung zusammen, schmilzt aber vollstiindig erst bei 2370. Laat man die Schmelze abkuhlen und erhitzt wieder, so liegt der Schmelzpunkt scharf bei 2370 und es tritt keine Gasentwicklung mehr ein. C a r b o n y l -2.4 -cyclot r i a z b u t a n . Erhitzt man 0.6g der bei 2180 schmelzenden Saure 1 Stde. auf 2100 im Dampfe von siedendem Naphthalin, so beobachtet man die Bildung von Wasser und von Kohledioxyd, und es tritt gleichzeitig d n e braunliche Farbung der Masse auf. Nach beendigter Reaktion wird das Rohprodukt mehrmals aus siedendem Wasser, in dem es loslicher ist als die Slure, unter Verw'endung von Tierkohle, umkrystallisierb, wobei sich farblose Prismen abscheiden, die groDe Neigung zu Durchwachsungen zeigen. Die Ausbeutc an der reinen Verbindung betragt 0.1 g.
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