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Über Ester von Sulfosäuren, I. Mitteil.: Ester der Sulfosäuren des Arsens und des Antimons

✍ Scribed by Klement, Robert ;Reuber, Rudolf


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1935
Weight
349 KB
Volume
68
Category
Article
ISSN
0365-9631

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✦ Synopsis


Klement, Reuber: ober Ester von Sulfosauren ( I . ) . 1761 347. R o b e r t K l e m e n t und Rudolf Reuber: 6ber Ester von Sulfosauren, I. Mitteil.: Ester der Sulfosauren des Arsens und des Antimons . [AUS d. Institut fur anorgan. Chemie d. Universitat Frankfurt a. M.] (Eingegangen am 24. Juli 1935.) Von den Sulfosauren sind bisher nur ihre Salze dargestellt worden, andere Abkommlinge, und vor allem die freien Sauren selbst, sind bis jetzt unbekannt. Es ist deshalb der Versuch unternommen worden, die Ester von Sulfosauren darzustellen. Als die bekanntesten Vertreter von Sulfosauren sind wohl die des Arsens und des Antimons anzusehen, die daher zuerst auf ihre Ester-Bildung gepriift worden sind. Eine allgemeine Darstellungsart fur Ester ist bekanntlich die Umsetzung von Saure-chloriden mit Natriumalkoholaten, z. B. PCl, + 3NaOR = P(O.R), + 3NaC1. Fiir die Darstellung von Sulfosaure-estern mussen sinngema an die Stelle von Natriumalkoholaten Natriummercaptide treten. Diese werden mit den Halogenverbindungen des Arsens bzw. Antimons umgesetzt entsprechend der Gleichung: AsCl, + 3NaSR = As (S . R), + 3NaC1. Es wurden auf diese Weise dargestellt die Fhenyl-, p-Tolyl-, Benzylund p-Xylylester der Sulfosauren des Arsens und Antimons. Im Falle des Arsens werden die absolut-alkohol. Losungen des Arsen (111)- chlorids und des betr. Natriummercaptids vermischt und einige Zeit erwarmt. Hierbei scheiden sich die in Alkohol meist schwer loslichen Ester aus. Beim Antimon ist diese Darstdungsweise nicht anwendbar, da die Sulfanti-


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