## Abstract Das bei der Behandlung von Δ2‐Cyclopentenyl‐acetonoxim mit Zinkstaub in Eisessig als Nebenprodukt entstehende __Amin E ist 3‐Methyl‐2‐azabicyclo‐[3,3,0]‐ octen‐(2, bzw. 3)__ und besitzt nicht die in der 1. Mitteilung dieser Reihe angenommene Struktur eines tricyclischen primären Amins.
Über eine neuartige Umlagerung des Δ2-Cyclopentenyl-acetonoxims
✍ Scribed by Rudolf Griot; Theodor Wagner-Jauregg
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1958
- Tongue
- German
- Weight
- 931 KB
- Volume
- 41
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Durch Behandlung von Δ^2^‐Cyclopentenyl‐acetonoxim mit Zink und Eisessig wurde ein primäres Amin I erhalten, das die Summenformel C~8~H~13~NO des Ausgangsmaterials besitzt. Daneben entsteht ein zweites primares Amin E der Summenformel C~8~H~13~N. Auf Grund der zwischen dem Amin I und dem Amin E durchgeführten chemischen Übergange wird letzteres als das Sauer‐stoff‐freie Analogon des Amins I angesehen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Amins E sprechen dafur, ihm die Struktur eines 3‐Methyl‐3‐amino‐tricyclo‐[l,2,2,0^2,7^]‐heptans zuzuschreiben.
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