Über dl- und d-Δ2-m-Menthenol(8) und dl- und d-Δ2,8(9)-m-Menthadien
✍ Scribed by Haworth, Walter Norman ;Perkin, William Henry ;Wallach, O.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1911
- Weight
- 927 KB
- Volume
- 379
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
In einer kurzlich v'eroifentlichten Abhandlung3 wurde auf die Schwierigkeit aufmerksam gemacht, der Terpenreihe zugehorige Substanzen, und besonders die Terpene selbst in einem zur genauen Bestimmung ihrer physikalischen Eigenschaften genugend reinen Zustande zu erhal ten.
Es wurde darauf hingewiesen, wie wunschenswert es ware, dab derartige Substnnzen, damit sie moglichst richtig charakterisiert werden konnten , auf zwei voneinander unabhangigen Wegen dargestellt wiirden, die so gewahlt waren, dal3 betreffs der Konstitution des entstehenden Prodnktes kein Zweifel herrschen konne.
Wenn dann gefunden wird, dal3 die beiden Praparate der Substanz im wesentlichen in ihren chemischen und physikalischen Eigenschaften iibereinstimmen, so darf angenommen werden, dab die erhaltenen Werte die Kennzeichen jener Substanz richtig darstellen.
I n der angefuhrten Abhandlung waren die untersnchten Substanzen d3-p-Menthenol(8) und dS8@)-p-Menthadien: C<(CH,) >. . C(CH,),OH und C&CH,) >C . C(CH,X : CH,) und es wurde der durch die Nachbarschaft der Doppelbindung zur Gruppierung C(CH,),.OH im Menthenol ausgeiibte EinfluS und besonders die hohen, aus der CH,. CH CH, . CH \ CH, . CH, \ CH, . CH, I) Erscheint gleichzeitig im Journ. chem. Society. 8, Diese Annalen 374, 198 (1910). Annalen der Cheinie S 7 9. Band. 10 132 H a w o r t h , Perkin und Wallach, Uber dlund konjugierten Lage der doppelten Bindnngen entspringenden Werte im Falle des Menthadiens etwas eingehender besprochen. Kurz danach beschrieben h u f f und Perkin') e h e Methode, mit Hilfe deren d3-iti-Menthenol (8) nnd LP(~)iti-Men th adien CH, . C(C .(cH,&oH) CH,. C(C(CH,):CH,) b H 2 CH, CH2----C F le / \ 3.. und CHWU / CH(CH,) in vie1 grollerer Di1eng.e erhalten werden konnten, als es bis dahin moglich gewesen war, und obgleich nnr diese eine Methode fur die Uarstellung dieser Substanzen zu Gebote stand, kann doch wenig Zweifel bestehen, &a5 sie so rein waren, daB die Bestimmnng ihrer physikalischen und sonstigen Eigenschaften als genau angesprochen werden darf. Die vorliegende Mitteilung beschaftigt sich mit den1 Verhalten des d2-m-MenthenoZs(S) und d%,s(9)-~-Menlhadjens: CH : C(C . (CH,), . OH) CH:C(C(CH,):CH,)
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