a also positiv. Dabei ist meist < 0 , \_\_ aP C7H Das technische Interesse beruht im viesentlichen auf der von G. W. P i e r c e angesto6enen Entwicklung, die fur tiefere E'requenzen zu teuer werdenden piezoelektrisch gesteuerten Quarzstabilisierungen durch erheblich billigere und bequemer zu handha
Über die Temperaturabhängigkeit des Elastizitätsmoduls ferromagnetischer Substanzen
✍ Scribed by W. Döring
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1938
- Tongue
- English
- Weight
- 270 KB
- Volume
- 424
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
Der Elastizitatsmodul ferromagnetischer Materialien hat in Abhangigkeit von der Temperatur unterhalb des Curiepunktes einen anomalen Verlauf. Diese Anomalie wurde von K e r s t e n I) erstmalig gedeutet. Sie steht im engsten Zusammenhang mit der Erscheinung, daS der Elastizitatsmodul der Ferromagnetika beim Magnetisieren ziinimmt. Dieser sogenannte A E-Effekt kommt nach K e r s t e n in folgender Weise zustande: Eine Zugspannung bewirkt in einem pauschal unmagnetischen Ferromagnetikum wegen des Vorhandenseins der Magnetostriktion eine Richtnngsandernng der spontanen Magnetisierung, und mit dieser ist eine zusatzliche magnetostriktive Dehnung verbunden, die zu der gewohnlichen elastischen Dehnung hinzukommt. Infolgedessen ist im Felde Null die gesamte Dehnung groBer, der Elastizitiltsmodul also kleiner als in einem starken Magnetfeld, in dem die Magnetisierungsvektoren festgehalten werden. Der normale Wert des Elastizitatsmoduls ist demnach derjenige, den man im magnetisch gesattigten Zustande miBt, wahrend der Elastizitatsrnodul im entmagnetisierten Zustande infolge der zusiitzlichen Magnetostriktionsdehnung herabgesetzt erscheint um einen gewissen Betrag, der urn so groBer ist, je kleiner die inneren Spannungen sind. Wenn das Entstehen der spontanen Magnetisierung beim Abkiihlen unter den Curiepunkt auBer diesem A E-Effekt keinen weiteren EinfluB auf den Elastizitiitsmodul hat, sollte demnach der Elastizitatsmodul im magnetisch gesattigten Zustande keine Anomalie am Curiepunkt aufweisen, sondern einen glatten Verlauf in Abhangigkeit von der Temperatur zeigen.
Das ist in der Tat bei den meisten Materialien der Fall, wie die Messungen von S. Siegel und S. L. Quimbya), sowie Ton 0. Englers) beweisen. Jedoch fand 0. E n g l e r , daB bei einer Eisen-Nickel-Legierung mit 42 Ni dies nicht erfiillt ist. Nach-1) M. K e r s t e n , Ztschr. f. Phys. 85. S. 708. 1933. 2) S. S i e g e l u. S.L.Qnimby, Phys. Rev. 49. 8. 663. 1936. 3) 0. E n g l e r , Ann. d. Phys. [a] 31. S. 145. 1938.
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