Über die Stromdichte des normalen Kathodenfalls II
✍ Scribed by M. Reger; R. Seeliger
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1928
- Tongue
- English
- Weight
- 320 KB
- Volume
- 391
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
nber dde Stmmddchte des normalem lCathodmfalZ8 II; von M. R e g e r und R. S e e l d g e r
Vor einiger Zeit haben wjr iiber Messungen der normalen Stromdichte an Zylinderkathoden berichtet l), die unter Beachtung aller VorsichtsmaSregeln durchgeffirt waren und, wie wir glauben, die hauptsachlichsten Fehlerquellen friiherer Unterenchungen, vor allem namlich die aus Temperaturund Rmdeffekten entepriagenden, vermieden haben; eie haben deshalb unseres Erachtene zum erstenmal zu wirklich quantitativ verburgbaren Zahlenwerten gefiihrt. In der vorliegenden Arbeit haben wir nun nach derselben Methode der ,,variablen Bedeckungs!llngeLL weiter Messungen zur Ergiinzung nach zwei Seiten bin angestellt. Znnlchet schien es wiinschenswert zu sein, die Untersuchung auezudehnen auf Kathoden von ver. schiedener Dicke. Denn trotz der durch die Holmschen hlichkeitsbetrachtnngen bereite betonten theoretischen Bedentung scheinen Untersnchnngen iiber die Abhhgigkeit der Stromdichte vom Kathodendnrchmesser in einwandfreier Weiae iiberhaupt noch nicht angestellt worden zu sein; Messungen von Qiintherschulze an Zylinderkathoden sowohl wie eigene Messungen an Eugelkathoden ") bezogen sich nicht auf dieselbe konstante Kathodentemperatur, sondern nur a d den jeweiligen thermischen Endzustand und sind deehalb, wie man inzwischen erkannt hat, f i r alle theoretischen Schltisse nur sehr bedingt zu verwerten. Unsere neuen Mesenngen, iiber die hier k u n berichtet werden 8011, haben wir nun vorlaufig beechribkt auf =sen als Kathodenmaterial und zuerst Wassentoff ale Ftillgaa benutzt. Eisen wurde gewiiblt in Hinblick auf die zweite wiinschenswerte Ergilnzung, niimlich auf die Messung der Stromdichte in Quecksilberdampf. Denn in Quecksilberdampf
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## Abstract Der normale Kathodenfall (nKF) ist nach üblicher Auffassung eine für jede Kombination Kathodenmetall/Füllgas charakteristische Konstante, wobei allerdings eine erhebliche Streuung um einen “Kurswert” zugestanden wird, der als solcher in den Tabellen der Lehr‐ und Handbücher verzeichnet