Meisenheimer u. Gasper, B. 64, 1655 (1921); diese Abhandlung erschieu, miihrend die yon H e s s u. R h e i n b o l d t im Druck war. Vgl. such Hepmort,h, Nature 109, 251 (1922). ' ) Orgsnische Molekiilverbindungen. 9 Vgl. die weiteren Beobachtungen von L e r o i d e , A. ch. 16, 354 (1921); Skranp 1
Über die reduzierende Wirkung des Grignard-Reagens und über die Existenz von Halogen-Magnesium-Wasserstoff
✍ Scribed by Heß, Kurt ;Rheinboldt, Heinrich
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1921
- Weight
- 678 KB
- Volume
- 54
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Seit der Entdeckung von B a r b i e r -G r i g n a r d sind die Halogen-Magnesium-Alkyle von grirSter Bedeutung fiir die sgnthetische Chemie geworden. Es erschien iins reizvoll, Versuche auzustellen, die auf die Bildungsmiiglichkeit des dem C, rig n a rdschen Molekiil entsprechenden Wasserstoff-M:ignesiiim-Halogenids Mg 0H nhzielten, d i wir in dieser Verbindung ein Rrduktionsmittel besonderer Art vermuteten. Zwar haben wir, wie vielleicht nicht anders zu erwltmn ist, eine lsolierung dieser Verbinduug Iilctit erreichen kiinnen, wir sind aber in der Lage, ibre Existenz in Form einer Anlagerungaverbindung wahrscheinlich zu machen imd fUr diese die reduzierenda Wirkung zn beweisen, die von dem Hrtlogen.hTagnesinm-Wasserstoff rraartet werden muR. Unsere Veruuche, die zu aiuer direkten Darutellung der Verbindung fiihren sollten, seieu nur kurz wiedergegeben. Wir haben Halogenwasserstoff rnit Magnesiumspiinen unter den in der G r i g n a r d -Chemie iiblichen Bedingnngen zusammengebracht. Dabei zeigte sich, daf3selbstverstandlich linter peinlicher Vermeidung von Feuchtigkeit -Magnesium u n t e r A t h y l i i t h e r und B e n z o l rnit C h l o rwaserstoff-Gas ebensowenig reagiert, wie dies auch vom fliissigen Chlorwasseratoff bekannt ist. Wahrend Eisen l) unter denselben Bedingungen ebenfalls nicht angegriffen wird, reagieren Aluminium 2, uud Zink:') unter Ather (uicht unter Benzol) ZiuBerst lebhttft rnit Chlorwasserstoff-Gas, wobei das Metal1 verschwindet und Kryutalhbscheiduq erfolgt. Offenbar handelt 8s sich urn die Reaktion von Ather-Salzsjiure mit den Metalleu z u den Doppelverbindungen der Halogenmetalle au Ather. Die Yerhindiing Al Cis. \Cr Hs), 0 wurtle bercits ' X I) Prische Drehupbe, Perrum reducturn und gewohnlichey Eiscndraht wurdeu mehr oder wcniger angcgrifleu. Wurde der Draht PUT Eutfcrnung von Oxyd zuvor rnit verd. Salzsaure Lehandelt, gut gcnr:wclien und getrooltnet, so wnrde iiuch er kaum angcgriffen. 5, Bluminiunigrics untl Alurniaiutndraht. Zinkapiinc?. Vergl. d a m F. Z e e c h i n i , 6 . 1 7 1 ttiti: .I. I&!+?, 909. I W -l , I1 956 2) E. 1:. B l n i s v . C. r. 140, 661 [1905]; C. 1905, I 1OsI. In diesci Vprbindunz i s t d ~s %ink sls Zentmlatnm mit tler Koordinatioriszalil 4 aut-znfa9sen. J) lcrgl. G m o i i i i -l i i . . c n t , IIaadb Ed. 1. 2, S. 345; A h e q p , Hansib. Ed. J V, 1, S. 4Oi. *) S i l i a , B. P, 904 [1825,.
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