Über die Oxy-tetronsäure
✍ Scribed by Micheel, F. ;Jung, F.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1934
- Weight
- 339 KB
- Volume
- 67
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Mi c h e e 1 , J u n g : Uber die Oxy-tetronsaure. [ J a b + 67 stets Vergleichs-Vergucbe zwischen beiden Wasser-Arten angestellt . Die Versuchs-Temperatur schwankte um If0.01~ und betrug 2 9 . 0 ~.
Gewohnliches Wasser Einzelwerte : 0.999982 1.000021 I .000009 0.999988 0.999975 1.00004~ 0.999981. Mittelwerte: I.OOOOOO Krystallwasser 0.99997= 0.999962 0.999957 0.999961 1.000044 I .000060 0.999993 Der Unterschied ini Mittelwert der Dichten liegt weit innerhalb der Fehlergrenzen. Der mittlere Fehler des Endergebnisses betragt &0.000035. Falls sich im Krystallwasser des Polyhalits iiberhaupt schweres Wasser angereichert hat, so kommen sicherlich weniger als 8 Mole D,O auf 10000 Mole H,O, wenn man annimmt, dafl in gewohnlichem Wasser z Mole D,O auf 10000 Mole H,O vorhanden sind. Diese Versuche beweisen, dafl im Krystallwasser von Mineralien keine derartige Anreicherung an D,O stattgefunden hat, daL3 dieselben zur Gewinnung eines D,O-reichen Wassers oder als bequemer Ausgangsstoff zur weiteren Anreicherung von D,O in Wasser in technischem Maflstabe dienen konnen. Wenn im Krystallwasser von Mineralien das Verhaltnis von D,O : H,O griifler als in gewohnlichem Wasser sein sollte, so weicht es von diesem nur so wenig ab, daS man empfindlichere Verfahren als die Pyknometrie, z. B. die Auftriebs-Bestimmung, zur exaktcn Messung dieses Verhaltnisses beniitzen miiflte. ' ) Micheel u. Moll, Ztschr. physiol. Chem. 219, 253 [1933]. 8, R e i c h s t e i n u. Mitarb., Helv. chim. Acta 17, 510 [I934]. 9, Einzelheiten vergl. Dissertat. F r i t z J u n g , Gottingen 1934. lo) Verbesserte Darstellungsmethode.
i 1934)l M i c h e e I, J u n g : i'ber die Oxy-tetronsaure.
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Ib) H. W i e l a n d , E. D a n e u. C. M a r t i u s , Ztschr. physiol. Chem. 215, 15 [1933]; E. P e r n h o l z u. P. N. C h a k r a v o r t y , B. 67, 2021 [19343. \*) Ztschr. physiol. Chem. 73, 234 [1911]. 3) 1. c. 4, Ztschr. physiol. Chem. 211, 266 [1932]. 5, Wir danken der Finna C. H. B o e
Auch diese AnlagerungsverbindunR ist so schwer loslich, dal3 bei ihrer Bildung fast quantitative Pallung eintritt. Dns Reaktionsprodukt, das sich sowohl bei gewohnlicher Temperatur als auch bei Siedehitze sogleich ausscheidet, bildet ein dunkel rotbraunes, in Wasser n i e in verdunnter Bromwassersto