hlolekularvolumen rielleicht nur ein Faktor ist, der mit der wahrhaft af li nitlts besti m m en d w irk end en Eige nsch af t parallel ge h t . Verschleiert wird das Resultat experhenteller Forschungen dadurch, dalj der Neutralteil, wie bereits eriirtert'), unter dem EinfluB des g a n z e n Molekii
Über die Natur der Nebenvalenzen, XXV.: Stabilität komplexer Kationen bei wechselnder Größe der Anionen
✍ Scribed by Ephraim, Fritz ;Müller, Franz
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1921
- Weight
- 325 KB
- Volume
- 54
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Sehr volumindsen Nd. aus schonen Nadeln. I n heiBem Wasser leicht liislich und daraus umltrystallisierbar. Schones Salz. 1.3.5.7-Nitro-naphthalin trisulfonsiiure: Pulvrigen Nd. Uber die Salze der Carbonsiiuren wird spiiter berichtet. B e r n , Anorganisches Laboratorium der Universitiit. 118. Fritz Elphraim und Frana Miiller: m e r die Natar der Nebenvaleneen, XXV.'): Stabilitilt komplexer Kationen bei wechselnder GIriiSe der Anionen. (Eingegangen am 4. Februar 1921.) Auf die Bedeutung der Raumerfiillung der einzelnen Molekiilteile eines Salzes fur die Haftfestigkeit angelagerter Neutralteile ist i n diesen Arbeiten wiederholt hingewiesen worden. Nebenvalenzbetiitigung wird durch Verschiedenartigkeit in der GroBe der positiven und negativen Molekiilhaltte begiinstigt, derart, da13 nach einem Volumen-Ausgleich gestrebt wird, der durch knlagerung von Neutralteilen erreicht wird. Zwar ist bereits bewiesen worden, daJ3 sehr grol3e Anionen die kleinen Kationen hervorragend anlaEerungsflhig machen , aber es Eeblte noch die experimentelle Unterlage dafur, daS bei regelmiiBigem An w a c h s e n des Anions auch die Kopplexfestigkeit des Kations regel-ma13ig wiichst. Dieser Nachweis ist nicht ganz leicht zu fuhren, weil fast alle Anionen aus m e h r e r e n Atomen bestehen, die natiirlich nicht aile dem Kation riiumlich gleich nahe stehen, daher ihrer Raumwirkung nach verschiedenartig zu bewerten sind. Die Raumwirkung eines C1-Restes lkBt sich einigermaSen iibersehen, aber nicht z. B. die eines CHt.COs-Reates oder selbst eixies SO1-Restes; in diesen stehen gewisse Atome dem Kation niiher als andere. Bei den einatomigen negativen Resten F, C1, Br und J nun, bei denen noch am ehesten die riiumliche Wlrkung auf das Kation dem Gesamtraurn des Anions proportional gesetzt werden kann , bestiitigt sich obige Anschauung vollkommen : hier hat, wenn es sich' um Komplexe handelt, deren sPmtliche Koordinationsstellen durch Neutr'alteile besetzt sind, das groBte Atom, das Jod, die am meisten stabilisierende Wirkung. Es fallen I. B. die Dissoziationstempersturen der Verbindungen [Me(NH&]Hal~ Tom Jodid zum Fluorid.
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