Über die Modulation der Signalintensitäten von 1H-breitbandentkoppelten 13C-FT-NMR-Spektren durch off-resonance-reduzierte 13C-1H-Spin-Spin-Kopplung
✍ Scribed by Reiner Radeglia; Andrea Porzel
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 252 KB
- Volume
- 25
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
hijrigen ubergangszustiinde ausdriickt [GI. Im Sinne einer solchen Analogie ist ea dann miiglich, eine jede pericyclische Reaktion als topologisch aquivalent (ieokonjugiert) mit der Interkonversion der entsprechenden klaesischen Strukturen [6] amneehen. Im S h e d i w r Vorstellung ist es miiglich, die Fordorung nach der Invmiam der nodalen Strukturen der Wellenfunktionen durch die F o r d e m g nach einer Invarianz anderer g e e b e t definierter Cherakterietiken zu vereinfachen, die aich am dem Formalismua der klaasiffihen Strukturtheorie ergeben. Eine mlche geeuchte FundamentdgroBe kann die. eogenannte &dctwp%t win. Dieser Begrifi wurde in die Chemie etwa am Anfang der fiinfziger Jahre durch Dnoar und LOngi~eft-Higgk ['7l eingefiihrt, 2.B. a d G m d dea Studiums d r Permutationaeigensch& von Bindungen in Kekuhbchen Strukturen. Relativ lange wurde er lediglich fiir eine interewnte algebrakche Spielerei ohne bedeutenderen I m p k t auf die Chemie gehaltm. Seine Renaissance brachte in der letzten %it eine Reiie von Veriiffentlichungen, vor allem dor Zagreber Gruppe [B]+O], in denen nachgewieeen wurde, d a B der Begrifir der Paritiit der KekuUechen Strukturen eng rnit dem Problem der Stabilitiit bzw. der Aromatizitiit der konjugierten Kohlenwaasserstoffe verbunden ist. Im Lichte dieaer Ergebninse bietet sich d i ~ N6glichkeit an, die Anwendung dea Begriffes der Paritiit auch auf die Analyse der chemischen Reaktivitiit zu erweitern, und dies gerade auf Grund der Deujarschen Klassifikation, die die Erlaubnis bzw. das Verbot