a also positiv. Dabei ist meist < 0 , \_\_ aP C7H Das technische Interesse beruht im viesentlichen auf der von G. W. P i e r c e angesto6enen Entwicklung, die fur tiefere E'requenzen zu teuer werdenden piezoelektrisch gesteuerten Quarzstabilisierungen durch erheblich billigere und bequemer zu handha
Über die magnetische Viskosität in sehr dünnen Eisendrähten und ihre Abhängigkeit von der Magnetisierung und der Temperatur
✍ Scribed by B. Wwedensky
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1921
- Tongue
- English
- Weight
- 823 KB
- Volume
- 371
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
- cber die rnagnetische Viskositait dm sehr diinnm Eisendrbhtem und ihre Abhiingiykedt vom der Xagmetisierung und der Temnperatur; von B. Wwedemsky. 9 1. Einleitung. Heitdem H. v. Helmholtz') die Frage uber die Entmagnetisierungsgeschwindigkeit des wirbelstromlosen Eisens aufgestellt hatte und sie als unmeljbar groB erklarte, haben sich mit dieser Frage nur wenige Forscher befaBt; erst Gilde-meister2) war es zu beweisen gelungen, daB die Entmagnetisierungszeit in diinnen DriChten eine meBbare, obgloich auch sehr kleine GroBe besitzt. Gildemeister untersuchte den Abfall der Magnetisierung in Eisendrahten von 0,185 mm Durchmesser in Gestalt von Bundeln von ungefahr gleichem Verhaltnis der LBnge zur Breite A (22,7 Q A < 35,6) ; er fand, (la13 in diesem Falle die Magnetisierung bis zur Halfte ihres Anfangswertes in Verlauf von 1 / 3 , , o ~ bis 1 / 6 ~o o o Hek. abfiel. Da die Erscheinung in engstem Zusammenhang mit antleren magnetischen Eigenschaften des Eisens steht, und (la sie auch Interesse darbietet vom Standpunkt der Eigenperioden von Elemeiitarmagneten, die Arkadiem-im Jahre 1913 gefunden hat3) und die neuerdings Gans bestatigt und mittels der Ar kadie w schen Theorie des elektromagnetischen Feldes in ferromagnetischen Metallen wiederum berechnet hatd), ~--1 ) H. v. H e l m h o l t z , Pogg.
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