Über die katalytische Reduktion von Säurechloriden, VI.: Karl W. Rosenmund und G. Weiler: Die Darstellung ungesättigter Aldehyde
✍ Scribed by Rosenmund, Karl W. ;Zetzsche, Fritz
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1923
- Weight
- 522 KB
- Volume
- 56
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
und C o b b . Dime BSfereilz ist zu gmS, als d; LW sie ijborsehen werdcri Iiijn11te. Da unmr Fem'fQfLEofid -zuver.bssig frei war van Ferrosalz und sonst der gamzeg Untarmmhtug l i & F&kr imhaften kann, h das Aesiilirtl eiiischig dpeeidimmen w&de, so ist es woiil erbuht,. Buxters Fkwob ~~~i ~--~r ~~~~ k&mh *m e a a h t e n und naah e&r densfflben I*lichermeise anhafhden F&kqneILe EU suchen. &in niedrkgmr Wmt lieBe ak+i n?i\k&itwi, wmn seiu lienwbroiuid Spweu van I4xrimk ~entllalkn hat. Nun eatlrialt tatsirohlich aeila awl' n n s m w e rkarwtellles Farobrouiid h i c r elwas Fur.isalz, das OL' baiu Sclunelzan dcs erdcren irn &OBIwasscrstoff-Slroiii durcli Sublimation cntfcrnlc. Es crscheiut fraglich, Ob es miiglich isl, nuf diescin Wegc jcdc spur des Ferrisalzes zu entfernen; denn B a x t c r und scinc Wtarbeiter waren nicht imstandc, vBllige Abwesenheit von Ferrisalz riachzu-\when, tie gehh vielnrelir zu,' 1Ia6 ihr Analywnmatcrial, unter aHen Vorsi&tsm&re@n iii ciaer 4frmck cmsgekocMen 1~3snt1g von Amrnoniumrhodtdd %el&&, cine k h v a c l i posilivc l.'er&Reakhn gab. %in &mlysenmaterkl iiiiiI3tc O.OlsO/, Ferrhwiuid eutllalten habca, tlalnit so die Ditknenz zwiscbn userern und seinem Wert orklLt wwdeti kBnnte. Wenn wir auch nicht cntscheiden Ithncii, vb eiu m&bv so heher Gehult an Faxisair h i seieer Arbeitsweise mQlich war, so msckiuen uus docfi Zwilcl an der Hichtigkcit des .niederen Werks, der sich BUS den Fcrrobfomid-Analysrii ergihl, berechtigt. Das Mittel aus dem Resultat der kerrioxyd-Analyse von B a x t e r und N o o v e r und dem der vorliegenden Untersuchung ist Fe=55.850. Diese Zahl scheint uns der WrPMwit sehr nake zu kommen und wir halten uns fiir berechtigt den Wert Pe=&5.$5 als das derzeit wahrscheiml-6lichste Atomgewicht dccj Eiser1.s aneuspechen.
2 11 s n ni ni c 11 f n s s II n g. Es wiirdc rinc Methude zur Dn r s t e 14 u 11 g untl mr exakten A 11 :I 1 y s c voli wotikdefiniertem, sublimimtem P c r r i c h I o r i d ausgent-beitet. Die Anslysse wur& mch mhtei Uctlidcn ausgefihrt und CI-@ Uir d? Atomg c w i h t *dies BiaOas durcli E r d t i u q der Twhiitiiiew. FkCI,: 3 A t : 3 Ag GI uis LIiUet von 25 Eimelbest~mrnungen d m Xeri Fe = -G k 8 B den wir als den derzeit \-ainschcinlichstcii fiir diesc Konstante .bclrachlen. 220. Karl W.Bosrenmund und Fritra Iretsrohe: threr die btalytisehe Rednktbn von SBnreahloriden, VI.: gar1 W. Rnaenraund unB (3. Weiler: M e DarsteUung azngesllttlgtrer AiU3yUe. iAus d I'harinazeut. Institut d. Ciiiversitat Berlin.] (Eingegaaogen arn 13. April 1923 ) h i il'achfolgenden ist die Bawendangsnib~fichkeit der A 1 de h y d -C ew i n n u n g d u r c h k a t a1 y 1 i s c 11 e R e d u k t i o n v o n 5 a u r e c h l o r i d e n weiterhin 1) gepruft worden. 1nsbesondm-e w u d e untereucht, ob die D a rs t e l l u n g u n g e s a t t i g t e r A l d e h y d e miiglich sei, bei welcher insofern Komplilrabionen zu erwarten waren, als die mehrfache C=C-Bindung Angriffspunkte fur die Katalyse bot. Es war die Frage aften, ob durch Partialvergiftung der liatalysator wio in den bisker behandelten Fallen -CO-, RO,-Gruppespezifisch im wesentlichen auf das Chloratom des SBurechlorids eingestellt werden konnte.
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