Die Homologie wurde in dieser Reihe durch den je-fuhren, und auch eine genaue physikalische Untersuchung des interesSanten Stoff es verspricht bei seiner Bis jetzt sind trotz vielfaltiger Bemuhungen alle Ver-einfachen Zuaammensetzung und bei seiner merk-.\_\_\_ 1028 weiligen Hinzutritt von CO beding
Über die Hydrohalogenide der künstlichen und natürlichen Kautschukarten und die daraus regenerierbaren kautschukähnlichen Stoffe
✍ Scribed by Harries, C.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1913
- Volume
- 46
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
weiBe, Hockige Fiillung erhalten werden, die sich leicht i u Methylalkohol, Essigsiure und Benzol loste. Aus der Losung i n Benzol fiillte Benzin eine weiBe, wachsartige Mnsse, die allmiihlich zu einem Pulver zerfiel. Das Pulver wurde beim Reiben stark elektrisch und schmolz unscharf bei 75-85O.
(Abgabe YOU Krystallbenzol?) Dasselbe Pulver wurde erhalten, wenn das beim Behandeln des ealzsauren Salzee mit Sodaliisung entetehende Harz direkt in Benzol geliist und mit Benzin gefallt wurde. Das so gereinigte Produkt zerfiel bei stiirkerem Erhitzen unter Braunfiirbung in Indol.
Aus dem beim Erhitzen dee weiBen Pulvers im Wasserbad entstehenden Horz konnte durch Umlosen aus Alkohol das dent salzsauren Salz vermutlich zugrundeliegende D i i n d o l nich t e r h a l t e i i werden. 90. C. Harries: dber die Hydrohalogenide der kanstlichen und natUliohen Kautsohukartea und die daraua regenerierbaren kautsohukiihnlichen Stoffe. [Aus dem Chem. Institut der Universitcit Riel.] (Eingegangen am 18. Februar 1913.1 Bisher ist dies, wie ich zeigen werde, fur die Rearbeitung sehr dankbare Gebiet recht wenig untersucht worden. Es ist nur bekannt, da9 der naturliche Kautschuk in einer benzolischen Losung mit feuchtem Chlorwasserstofl behandelt, in eine zunPchst weiBe, zkhe, spPter brocklig werdende Masse iibergeht, die nach den Angaben von C. 0. Weber') bei der Analyse die Formel C l o H ~g C l s aufweist und beim Nrhitzen rnit organiscben Baeen unter Salzskureabspaltnng in Liisung geht. W e b e r zeigt dann noch, daB sich beim Erhitzen des Kiirpers allein vie1 Chlorwasserstoff entwickelt, aber kein halogenfreies Produkt gewinnen 11Bt. Als merkwiirdige Eracheinung wird hervorgehoben, daB der Kautechuk in analoger Weise rnit Bromwassersfoff und Jodwasserstoff behandelt, keine Additionsprodukte liefert. Schon vor einer Reihe YOD Jahren fand ich rnit meinem damdigen Assistenten Dr. H e i n r i c h N e r e s h e i m e r , da13 zwar die erste Angabe von W e b e r richtigl) ist, die letzte sich aber nicht bestiitigeo lieB. Der naturliche Kautschuk bildet wie CloH~aCla auch entsprechend C1oHls Bra und C I ~H I ~ J,. Ganz analog verhalten sich die Guttapercha und auch die kiinetlichen Kautschukarten, wie normaler I) B. 38, 779 [1900].
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