Über die Haltbarkeit von Gerbstoffdrogen und Gerbstofftinkturen
✍ Scribed by F. Gstirner; A. Bopp; H. Hopmann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1956
- Tongue
- English
- Weight
- 403 KB
- Volume
- 289
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
uber die Haltbarkeit von Gerbstoffdrogen und Gerbst offtinkturen Am dem Phesmszeutischen Institut der UniversiUrt Bonn (Eingegcmgen am 21. Januar 1966) W. Brandt und F. Schhndl) haben 1924 mit der Agglutinationsmethode von Kobert-Wasicky an Geraniumdrogen festgestellt, daD der Gehalt an wasserloslichen Qerbstoffen rasch abnimmt. Radix Ratanhiae aue dem Handel haben sie mehrfach gerbstofffrei angetroffen. Sie fordern daher, daD Gerbstoffdrogen im gepulverten Zustand nur in kleinen rasch zu verbrauchenden Mengen vonatig gehalten werden sollen. W. Peyer und F . Diepenbrock2) fanden in Rhizoma Tormentillae innerhalb von 18 Monaten mit der gravimetrischen Methode von H. J. Schulte einen Gerbstoffverlust von etwa 230/, und in der Tinktur einen solchen von 15 bie 20%. Nach J. Biichi und P. Gantner3) iat der Gerbstoffgehalt in Tinctura Ratanhiae mit der
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