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Über die gültigkeit des viskositätsgesetzes bei polyoxydecansäuren

✍ Scribed by Staudinger, Von H. ;Berndt, Fr.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1947
Weight
718 KB
Volume
1
Category
Article
ISSN
0025-116X

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✦ Synopsis


Abstract

Es werden fünf Polyoxydecansäuren vom osmotischen Molekulargewicht 5000 bis 13 000 beschrieben, bei denen die beiden Endgruppenmolekulargewichte die gleiche Größe haben und die danach unverzweigte Moleküle haben. Da auch das viskosimetrische Molekulargewicht mit diesen Werten übereinstimmt, so wird auf die Gültigkeit des Viskositätsgesetzes geschlossen.

Eine Gruppe von anderen Polyoxydecansäuren von gleichem und höherem Molekulargewicht hat verzweigte Moleküle, da das Endgruppenmolekulargewicht, bestimmt aus dem Carboxylgruppengehalt, niedriger ist als das osmotische Molekulargewicht und das andere Endgruppenmolekulargewicht. Die viskosimetrischen Molekulargewichte stimmen bei diesen verzweigten Polyestern nicht mit den Endgruppen molekulargewichten überein.

Die Fasern aus unverzweigten und verzweigten Polyestern zeigen bemerkenswerte Unterschiede in der Festigkeit.


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## Abstract Polyaminocapronsäuren vom Molekulargewicht 1500—15 000 sind unverzweight, da die beiden Endgruppenmolekulargewichte mit dem viskosimetrischen Molekulargewicht übereinstimmen. Die Gültigkeit des Viskositätsgesetzes wurde bei diesen Polyaminocapronsäuren bis zu einem Molekulargewicht von