Über die Entstehung des üblen Geruchs bei der Fischmehl-Herstellung und die apparativen Möglichkeiten einer geruchsfreien Trocknung
✍ Scribed by Rothe, W.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1958
- Weight
- 408 KB
- Volume
- 60
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Wert des Losungsmittels (falls von 1.6331 1.9 bis 2.1 g Fischmehl werden in eine kleine Reibschale eingewogen und mit 3 ml (pipettieren!) a-Chlornaphthalin 10 Min. unter dreimaligem innigen Verreiben stehengelassen. Dann wird durch ein Faltenfilter (@ 6 cm) filtriert, die ersten Tropfen werden verworfen und dann bei genau 20° C refraktometriert. Der gefundene und u. U. (s. oben) korrigierte Wert n wird in Gleichung (1) eingesetzt und daraus E errechnet. Es ist dann die Einwaage des Fettes in mg verschieden). F = * loo O / o Fett Einwaage (7) I n Tab. 6 sind die Werte von E in der Gleichung (6) fiir alle vorkommenden Refraktionswerte errechnet. Mit Hilfe der Gleichung (7) ist dann der gesuchte Fett-Gehalt schnell zu ermitteln.
In Tab. 7 sind praktisch gemessene Fett-Gehalte angegeben und die Zahlen mit der Bestimmung nach Twisselmann verglichen. Es ist zu ersehen, dai3 bei Verwendung der refraktometrischen Fett-Bestimmung gewohnlich ein um ca. 0.2OIo hoherer Wert gefunden wird als bei der Extraktion nach Twisselmann, und es wird als wahrscheinlich erachtet, dai3 die refraktometrischen Fett-Werte dem wahren Gehalt am nachsten kommen.
Diese Methode ist also unbedenklich fur Betriebsanalysen verwendbar und ware auch fur die amtliche Bestimmung zu empfehlen. Tabelle 7 Fett im Extr.-Ridt-Fett Stand n. Gesamtfett Gesamtfett n. Twissel-Twisseln. Twisselrefrakto-Nr. Mehl mann mann mann metrisch 010 010