Über die Einwirkung des Ozons auf doppelte und dreifache Bindungen
✍ Scribed by Molinari, E.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1908
- Weight
- 220 KB
- Volume
- 41
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
Silber, das die Hnlogene festhslt, vorgelegt und das Halogen in tjekannter Weise bestinimt. Ifan wird die beschriebeiie Nethode, die fiir nlle Eleniente zu genauen Resultaten fuhrt, natiirlich n u r dnnn anmenden, wenn es sich um kostbare, in nnalysenreinem Znstnnde schwer beschaffbare Stoffe handelt, sonst ist es natiirlich bequemer, die Stickstoffbebtiiiiiiiiing ge- sondert vorzunehmen. Dagegen wird man z. B. bei Platindoppelsalzen, Silbersalzen und dgl., bei denen man fur eine vollatiindige Analyse vie1 Substanz rerbraucht, soclnl3 man sich gew6hnlich mit der Bestimmung des Plntins, Silbers usw. zu begniigen pflegt, m i t einer kleinen Yenge slmtliche Bestandteile vorteilhnft bestinimen kijnnen und so oft ein sichereres Bild fiir die wirkliche Zusammensetzung gewinnen, als dies durch Bestimiiiung eines einzelnen Bestantlteils moglich ist. Beispiel: 0.2523 g Pyridinplatinchlorid (CsHSN .HC1)2 Pt Clr grben 0.0553 g HZO, 0.1986 g COZ, 0.0947 g Cl (Zunahme der Silberschiffchen), 0.0863 g Pt, 11.2 ccni N (190, 756 mni) und 0.0075 g Pb(N0Jo; das entspricht:
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