Experimenteller Teil. 1 -P h e n y l -1 -c y a n -4 -d i m e t h y l a m i n oc y clo h e x a n (11). Zu einer Losung von 11,7 g Benzylcyanid und 1,5-Dichlor-3-dimethylamino-penta1~ (hergestellt aus 22,2 g des entsprechenden hygroskopischen Hydrochlorids vom Smp. 1280) in Toluol wurden 8,2 g Natriu
Über die Eigenschaften von zwei mit DDT isosteren Verbindungen
✍ Scribed by H. Erlenmeyer; P. Bitterli; E. Sorkin
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1948
- Tongue
- German
- Weight
- 280 KB
- Volume
- 31
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Um etwas über die Bedeutung der induzierenden Eigenschaften der CCl~3~Gruppe für die Wirkung des DDT zu erfahren, wurde über die bekannte p, p′‐Dichlor‐diphenylessigsäure das p, p′‐Dichlor‐α,α diphenyl‐ aceton hergestellt. In diesen Verbindungen kann man der CH~3~CO‐ und der HOOC‐Gruppe eine induzierende Wirkung auf den Rest der Molekel zuschreiben, die derjenigen der CCl~3~‐Gruppe vergleichbar ist. Diese Annahme lässt sich aus der ähnlichen stabilisierenden Wirkung dieser beiden Gruppen auf die Hydratform der dem Chloral entsprechenden Aldehyde ableiten. Weder die p, p′‐Dichlor‐diphenylessigsäure noch das p, p′‐Dichlor‐α, α‐diphenylaceton zeigen eine deutlich insektizide Wirkung.
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