Über die Eigenschaften einiger Phenyl-azol-Derivate
✍ Scribed by J. Eckenstein; E. Brogle; E. Sorkin; H. Erlenmeyer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1950
- Tongue
- German
- Weight
- 679 KB
- Volume
- 33
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
I m Zusammenhang mit Untersuchungen uber die Abhangigkeit der tuberkulostatischen Wirkung von bcstimmten Strukturfaktoren in der Reihe der Phenyl-azol-Verbindungenl) haben wir noch einige p-Aminophenyl-azol-Derivate hergestellt, die im Heteroring einen weit eren Subs tit uen t en enthalt en.
Das Studium von solchen Verbindungen war von Interesse, da von den auch in Serumgegenwart tuberkulostatisch wirksamen ,,aromatischen Aminen" sowohl das dem Promin zugrunde liegende Diamino-diphenylsulfon wie auch das Promizol, das von A. Benisch, P. Mietzsch & H . 8chmidt2) hergestellte TB I und auch die p-Aminosalicylsiiure neben der NH,-Gruppe in der Molekel noch eine weitere basische bzw. saure Gruppe aufweisen, die als zweite Koordinationsbzw. Haftstelle in Betracht kommt. Wir haben unter diesem Gesichtspunkt die in den Tabellen I und I1 angefuhrten Verbindungen herges tellt .
Tabelle I.
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## Abstract Es werden die Synthesen des 4‐(o‐Oxyphenyl)‐thiazols, des 4‐(p‐Amino‐o‐oxyphenyl)‐thiazols und des 4‐(p‐Amino‐o‐oxyphenyl)thiazol‐2‐carbonsäure‐äthylesters beschrieben. Diese Verbindungen können in bezug auf gewisse Strukturfaktoren mit Salicylsäure bzw. PAS verglichen werden.