## Abstract Versuche zur Darstellung der Di‐GRIGNARD‐Verbindungen der ω,ω′‐Bis‐chlormethylpolysiloxane der Formel (I) magnified image zeigten, daß beim Disiloxan entsprechende Derivate nur in 20%iger Ausbeute entstehen, da die GRIGNARD‐Verbindung zu etwa 60% eine WURTZsche Reaktion eingeht. Bei der
Über die Darstellungen der Gruppen mit quadratfreier Ordnungszahl
✍ Scribed by Helmut Schiek
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1955
- Tongue
- English
- Weight
- 991 KB
- Volume
- 14
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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✦ Synopsis
Einleitung
HOLDER [l] hat die Struktur der Gruppen mit quadratfreier Ordnungszahl bestimmt. Eine solche Gruppe @ hat einen groBten zyklischen Normalteiler S = {T}, der alle ubrigen zyklischen Normalteiler enthalt. Die Gruppe besitzt zwei Erzeugende S und T dergestalt, daB jedes Element der Gruppe eindeutig durch S'Ti dargestellt werden kann. Fur S und T gelten hierbei die Relationen:
( 1 ) wo g die Gruppenordnung bedeutet;
S -l T S
= T " , (2) wo fur a gilt: und zwsr gehort a mod n genau zum Exponenten m. Es entsteht nun das Problem, samtliche Darstellungen einer solchen G m p p durch Matrizen mit Koeffizienten aus dem Korper der komplexen Zahlen zu finden. Alle diese Darstellungen lassen sich auf monomiale Gestalt transformieren (SPEISER [3], S. 197, Satz 174). Da wir nur die irreduziblen Darstellungen aufzusuchen brauchen, diese aber transitiv sind, so konnen wir nach der Methode der Untergruppen verfahren (SPEISER [3], $5 45,46). Herrn Professor VAN DER WAERDEN schulde ich Dank fiir die Anregung zu diesem Thema und fur manche Rstschlage. am = l ( n ) , 8 1. Untergruppen I. Nach HOLDER zerlegen wir ?n und n in ihre Primfaktoren: * = P l P 2 * * ' P,, n == q1 q2. . . q*. a l&Bt sich d a m mod n zerlegen in ( 1 ) a =alas.. . a,(n), 1) Dissertation Leipzig 1942 (etwas gekiint); infolge der Zeitverhiiltnkse nur als Schreibmaschinenexemplar emchienen, besprochen im Jahrbuch f. d. M. 68, I, S. 41.
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Auszug aus der Doktorarbeit von E. REESE, Universitat Freiburg i. Br., 1964. 13 \*) Beziiglich der Nomenklatur vgl. Lit. zit. I).
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Gef. ., 80,43 ., 7,39O/, 3-Benzyl-4-phcnyl-pyridazon-(6) (XSI1). Die oben beschriebene mit Soda ausgeschuttelte A t h e r l o s u n g wird nochmals mit 7 0 cm3 konz. Sodalosung gewaschen, init Natriumsulfat getrocknet und abdestilliert, worauf das Pyridazon XXII schon wiihrend des Einengens auskryst
Fur das Gemisch Benzol/n-Heptan, das Sauer u. a. verwendete, folgt rnit der Gleichgewichtsbeziehung j u = 0,7 2; + 0,3 ein Wert von uDk = 2,33. Die bei realem Stoffubergang erreichbaren Werte der maximalen Anreicherung liegen dann stets bei kleineren Werten des Riicklaufverhaltnisses. Mit GI. ( 9) k