Die sehr hydrolyseempfindliche Substanz schmilzt im geschlossenen Rohr zwischen 140 und 160 "C unter Zersetzung. Es gelang dagegen nicht, Salze des JF,-Anions mit Ag+-, K+-und Cs+-Ionen darzustellen. Als Ursache hierfiir wird die stiirker polarisierende Wirkung dieser Kationen auf das Anion angesehe
Über die Darstellung und Entladung des Tris-2,2′-Dipyridyl-zink-jodids
✍ Scribed by S. Herzog; U. Grimm
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 234 KB
- Volume
- 3
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
zwischen Konc plexstabilitat und DpH als Punkt inuxinialcr Anderung der Kapazitat, d. h. des Komplcxbildungsgrdes ,mit der Wasserstof fionenkonzentration. Durch die Versuchsfuhrung bedingt, liegen die DpH innerhalb dea Bereichs der maximalen hderung bei der hochstmoglichen Kapazitat. Brstinimung dcr DpH Etwa 25 ml IDE-Harx in Kalium-Form, die sich in einer 50-ml-Burette befinden, werden mit 7 bis 8 mMol der zu untersuchenden Metallionen aus Kaliumacetatpuffer beladen und mit Wasser nachgewaschen. Dabei werden nur die oberen l0ml IDE-Harz in die Komplexform iiberfuhrt. Auf keinen Fall darf die Saule bis zum Durchbruch des Metallions beladen werden, da bei der nachfolgenden Elution den abgelosten Metallionen die fur die Auebildung des DpH notwendige Moglichkeit zur erneuten Komplexbildung und Gleichgewichtseinstellung entzogen wiirde. Im Laufe der Elution erscheint das betreffende Metall mit konstantem pH, dem DpH, im Eluat.
Beatini?nung dw ef fektiven Koinplerbildungshslanten Nachdem ein Teil des komplexbildenden Metalls mit konstantem DpH im Eluat erschienen ist, wird die Elution unterbrochen und die Saule bis auf die untersten 3 ml IDE-Harz, die sich im Gleichgewicht mit dem DpH und den abgeliisten Metallionen bef inden, entleert. Durch schnelles Nachwaschen mit Wasser wird die Metallosung entfent und damit das Komplexbildungsgleichgewicht fur den Harzteil fixiert. Mit
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London 1960. R. 27ff. (dort weitere Literatur).