Über die cyclopolymerisation einiger bis-(N-vinyl)-verbindungen
✍ Scribed by Schulz, Von Rolf C. ;Stenner, Reinhold
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1966
- Weight
- 607 KB
- Volume
- 91
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Piperazin wurden die entsprechenden Bis-(N-vinyl)-Verbindungen hergestellt. Diese Monomeren werden unter gleichen Bedingungen radikalisch polymerisiert. Der Gehalt an seitenstandigen N-Vinylgruppen ergibt sich aus der bei saurer Hydrolyse gebildeten Menge Acetaldehyd. Der auf 0 yo Umsatz berechnete Doppelbindungsgehalt und damit der Cyclisierungsgrad hangt von der Struktur der Monomeren ab. Die Ergebnisse stimmen iiberein mit der Ringbildungstendenz bei niedermolekularen Verbindungen (z. B. Ansaverbindungen) und werden an Hand von Modellbetrachtungen diskutiert.
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Durch Umsetzungen von Vinyl-bzw. Isopropenylisocyanat mit hydroxyl-oder aminogruppenhaltigen Verbindungen wurden folgende N-Vinyl-sowie N-Isopropenyl-Verbindungen dargestellt: CHz=CH--NH-CO--R R = O-C(CH3), ( I ) R = O-O-C(CH,),
tion (b) wird also durch Reaktion (c) iiberrundet. Endprodukte sind (5) neben etwa gleichen Mengen (2) und (4). Aus dem Reaktionsverlauf folgt, daB (4) ein starkeres Alkylierungsmittel ist als (2) und da8 die nucleophile Kraft der Anionen