Über die binären Systeme Zink-Zinn, Zink-Cadmium, Zinn-Cadmium und das ternäre System Zink-Zinn-Cadmium
✍ Scribed by Richard Lorenz; D. Plumbridge
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1913
- Tongue
- German
- Weight
- 942 KB
- Volume
- 83
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Von iilteren Untersuchungen uber die Legierungen des Zinks und Zinns ist besonders die Arbeit von HEYCOCK und NEVILLE~ zu erwahnen. Wahrend WRIGHT in einer friiheren Untersuchung2 uber die Loslichkeit geachmolzener Metalle ineinander die Ansicht ge-BuBert hatte, es musse eine Verbindung von der Formel ZnSn existieren, kamen jene beiden Forscher auf dem Wege der thermischen Analyse zu dem Ergebnis, daB Zink und Zinn nur ein Eutektikurn bilden. Dasselbe besteht aus 15.5 Atomproz. Zink und 84.2O/, Zinn. Der eutektische Erstarrungspunkt liegt bei l W O , doch wurde von einer Bestimmung der eutektischen Haltezeitea abgesehen. Spatere Arbeiten iiber die Legierungen des Zinks und Zinns sind die von JuPTNER3 und HERSCHKOWITSCH~, die Ergebnisse der ersten Untersuchung stimmen jedoch nicht mit denen von HEYCOCK und NEVILLE iiberein. HEKSCHKOWITSCH bestimmte die elektromotorische Krat't einer Zink-Zinnlegierung gegen reines Zink in einer l/,-norm. Zinksulfatlosung. Er kam in Ubereinstimmung mit REX-COCK und NEVILLE zu dem Resultat, daB die von WEIGHT angenommene Verbindung ZnSn nicht existiere. AuBerdem fand HERSCHKOWITSCH eiii Gebiet von Mischkristallen bei einem Gehalt yon 0-4 Atomproz. Zink. Zweck der vorliegenden Untersuchung war es nun nachzuprufen, ob in der Tat solche Mischkristalle vorhanden sind und welches
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## Abstract Es wurde festgestellt, daß sich Kupfer, Blei, Cadmium und Zink bei der Bestimmung in Mengen nebeneinander, wie sie in Lebensmitteln vorkommen, nicht stören. Die Untersuchung einer eventuellen Störwirkung von Kobalt, Mangan und Nickel bei der Zinkbestimmung zeigte, daß Kobalt und Mangan