## Abstract Der zeitliche Verlauf der Isomerisierung und der Deuterierung in verschiedene Stellungen des 1.1‐Dineopentyläthylens durch das System AlBr~3~/DBr in Heptan entspricht der Konkurrenz zwischen der Reaktion des Deuterons und der des AlBr~3~ allein mit dem Substrat. Es wird diskutiert, in w
Über die binären Systeme des Lithium-orthosilikates mit Zirkon-orthosilikat und Kalzium-orthosilikat
✍ Scribed by Robert Schwarz; A. Haacke
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1921
- Tongue
- German
- Weight
- 657 KB
- Volume
- 115
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Das Interesse, welches in neuerer Zeit, dem reinen Zirkonoxyd und den zirkonhaltigen Silikaten vort Seiten der Technik entgegengebracht, wird, kljt es wunschenswert erscheinen, die Schmelzdiagramme des Zirkonsililrates mit den Silikaten des Aluminiums, der Erdalkali-und Alkalimetalle zu bearbciten. Auf Grund solcher Untersuchiingen wird es ermiiglicht werden, die Einflusse zu er- kennen, welche das Zirkonoxgd mit seinen schiitzenswerten Eigenschaftenerinnert sei an die iiuljerst geringe Angreifbarkeit durch chemische Agenzien, Widerstandsfahigkeit gegen Temperaturschwanknngen und seine Fiihigkeit, Glasfliissen emailleiihnliche Trubungen zu verleihenauf Silikate oder Silikatinischungen auszuuben verma g. Von diesem Gesichtspunkte aus wurde zuniichst das binBre System Zirkonorthosilikat-Lithiumorthosilikat untersucht. Fur die Wahl des Lithiumsilikates ale zweiter Komponente war seine aul3erordentliche Neigung zur Kristallisatioti ausschlaggebend, die es zu den gern glasig erstarrenden und daher der thermischen Untsrsuchung weniger zugiinglichen Kalium-und Na triumsilikaten in vorteilhaften Gegensatz stellt. Diese bei keinem anderen Silikate so stark ausgepragte FBhigkeit, spontan unter Bildnng grol3er Kristalle mit scharfen thermischen Effekten zu erstarren, hatte bereits fruher z, gestattet, die Schmelzwarme auf Grund der Erstarrungskurve experimentell zu ermitteln. Lm Hinblick auf diese Untersnchungen verqxach die Wahl des Lithiumsilikates als zweiter Komponente den weiteren, theoretisch interessanten Vorteil, aus den zii bearbeitenden Systemen das Molekulargewicht der anderen Komponente berechnen zu konnen, vorausgesetzt, daR keine besonderen Komplikationen in _ _ _ I _ I) Vgl. hug.-Diss. ALBPET HAACKE, Freiburg i. B. 1919. 7 R. SCEWARZ und H. STURBA, Ber. 47 (1P14), 1730.
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