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Über den Zusammenhang zwischen dem Grenzleitvermögen λ∞ der binären Elektrolyte in nichtwässerigen Lösungsmitteln und der Viskosität η∞ der letzteren λ∞ · η∞ = konst

✍ Scribed by P. Walden


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1920
Tongue
German
Weight
626 KB
Volume
113
Category
Article
ISSN
0372-7874

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✦ Synopsis


Die von niirl) 1906 empirisch gefundene Regel 1 , . qm = const. besagt, daB fur ein und denselben (starken biniiren) Elektrolyten das Produkt aus dem Grenzwert der molekularen Leitfahigkeit A, in die innere Reibung 7, des Losungsmittels eine Konstante darstellt, welche unabhkngig ist von der Natur des Solvens und von der Temperatur, dagegen von Salz zu Salz andere Werte annimmt. Diese Beziehung wurde zuerst an dem Salz N(C,H5),J gefunden, alsdann noch2) an NaJ, K J und N(C,H,),J experimentell gepriift und bestat igt .

Die t h e o r e t i s c h e Ableitung der Regel ist elsdann von mehreren

Seiten gegeben worden, so z. B. von PELLAT~), sowie von HARTLEY, THOMAS und APPLE BEY^), welche von der STOKESSChen Formel uber die Bewegung kleiner KugeIn ausgingen,sie ergibt sich auch als eine Konsequenz der Theorie von EINSTEIN~) iiber die Beweglichkeit freier suspendierter Teilchen . Voraussetzung fiir die Gultigkeit der Ableitungen ist, daB die Teilchen groB sind gegen die Molelieln des Losungsmittels, bzw. dal3 die Radien der Ionen ,pa und eK von demselben unabhangig sind, gemaI3 den Formeln :