Über den Siedepunkt und die Natur des Dipentens
✍ Scribed by Wallach, O.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1907
- Weight
- 396 KB
- Volume
- 40
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
~i r r e i i . J k i t Siedeprcnht de4 Lint oneti> hnnnte niitn, da sicli das Priip:tr:~t reic~ilicli iiuci ziemlicli rein iii einigrii iitlierisclieii Glen vorfiridet, nnd uahrii ihn zu 175-177'' an. Den Siedepunkt deh 1)ipeuteiis ruul9te 1ii:tri erst erschlielieii. ,\tun hntte ich bei den sehr /:tlilreicheii Versuchen. welche niit trnktioiiierten Kohlenwasserstoffperirisclieii attgeitellt n iirdeu, gefundeli, d:t9 JI i]) eii t e i t t e t r a b romitl -rch reidilicli stets iiur :ius solchen Frxktionen :il)schied, welche e t w a5 liolier. <115 Jlirnonen siedeten. Auf (:rund ctieser, ja o h n e j e d e \ orgefafite Meiuuiig iiber den Siedeliiinkt der 1)ipentens aiige,stellten Tleohac1itiingen mnBte icli zu deni Schlufi gelangen, daB der hiedepiinkt iles 1)ipeutens um 180" 15ige. Nese Ansicht fand alsbaltl tlariti iioclr eiue Stutze, daB das zreinstecc Upenteii. welclies man siclt 3 er>chafferi lernte. :IU\ dem bei 49-.W0 ichn~elzenden Dipentendichlorhydrat durcli Abspaltuug 1 on SalzsLnre zii geminnen war.
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t e n zu lassen; ich bin lediglich durch Mangel an Sub-stan2 an jvciteren Versuchen verhindert worden. Die Mekonsaure bildet init allen Basen schweraufliisliche, leichtkrystallisirbare Salze , nur init dem Morpliin geht sie eine Verbindung ein, die leicbtliislich und nicht krystallisirbar ist. AXXIX