## Abstract An gelösten, unter verschiedenen Polymerisationsbedingungen hergestellten Proben von Polyvinylalkohol wurden Streulichtmessungen ausgeführt. Es wurde besonders die Wirksamkeit von verschiedenen optischen Reinigungsmethoden berücksichtigt. Die ZIMM‐Diagramme für drei von fünf Proben zeig
Über den lösungszustand des polyvinylalkohols in wasser. 2. Mitt. Molekulargewichtsbestimmung durch streulichtmessungen
✍ Scribed by Matsuo, Von T. ;Inagaki, H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1962
- Weight
- 690 KB
- Volume
- 55
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Unter der Annahme, daß sich Polyvinylalkohol (PVA) bei 80°C molekulardispers in wäßrige Lösung bringen läßt, wurde das Molekulargewicht für einige Fraktionen von PVA durch Streulichtmessungen bestimmt. Zugleich wurde der STAUDINGER‐Index [η] für dieselben Proben bei 80°C gemessen. Durch beide Versuchsreihen stellte man fest: 1. die Beziehung zwischen [η] und dem Molekulargewicht M̄~w~ stimmt mit derjenigen von MATSUMOTO und OHYANAGI überein, die mit Hilfe von Streulichtmessungen an Polyvinylacetatlösungen und polymeranalogen Umsetzungen zu PVA abgeleitet wurde; 2. der STAUDINGER‐Index nimmt mit steigender Temperatur stark ab; 3. der zweite Virialkoeffizient wird mit Erhöhung der Temperatur merklich kleiner. Ferner diskutieren wir die Beziehung zwischen [η] und M̄~w~ auf Basis der neuen Theorie von KURATA, STOCKMAYER und ROIG für den Effekt des ausgeschlossenen Volumens in einer Polymerkette und errechnen den ungestörten Fadenendenabstand der Polymerkette im Wasser, welchen man nur bei der Θ‐Temperatur messen kann.
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