## Abstract Untersucht wurde die Wirkung des Lichtes auf das Inlösunggehen von Stahl in NaOH‐ und Na~2~HPO~4~‐Lösungen verschiedener Konzentration. Festgestellt wurde, daß die Korrosionsgeschwindigkeit der belichteten Proben um etwa 20 % größer ist als die der nicht belichteten. Zur Aufklärung des
Über den Einfluß von Schwefelwasserstoff auf die Korrosion des Eisens in sauren Lösungen
✍ Scribed by Prof. Dr. T. Ramchandran; Dr. K. Bohnenkamp
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1979
- Tongue
- German
- Weight
- 943 KB
- Volume
- 30
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-5117
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✦ Synopsis
Einleitung Der EinfluD von Schwefelwasserstoff auf die Korrosion des Eisens ist bisher nur wenig untersucht worden. Iofa (1) beobachtete bei der Korrosion in Schwefelsaure eine starkere Beschleunigung der anodischen Teilreaktion und eine schwachere Beschleunigung der kathodischen Teilreaktion durch Schwefelwasserstoff. Er deutete seine bei nur einem pH-Wert beobachteten MeDergebnisse mit einer katalytischen Wirkung adsorbierter SH-Ionen. Eine Beschleunigung der Korrosion in Schwefelsaure durch Schwefelwasserstoff wurde auch von Guinomet (2) beobachtet. Bei den eigenen Versuchen ging es um die Frage, wie der EinfluB des H2 S von dessen Konzentration und vom pH-Wert der Losung abhangt. Versuchsmaterial und Versuchsdurchfuhrung Die Versuchselektroden wurden aus zonengeschmolzenem Eisen angefertigt. Die rekristallisierten Plattchen hatten eine Oberflache von 1 c m 2 , die Stromzufuhrung war rnit einem Kunstharz abgedeckt. Einige Versuche an Proben aus Reinsteisen ergaben keine merklichen Unterschiede.
Als MeDzelle diente ein 1 I-Erlenmeyerkolben, der uber eine Fritte mit der Gegenelektrode verbunden war. Als Bezugselektrode wurde eine Wasserstoffelektrode oder eine gesattigte Kalomelelektrode verwendet. Die angegebenen Po- tentiale sind auf die Normal-Wasserstoffelektrode umgerechnet. Zwischen der Spitze der Haber-Luggin-Kapillare und der Eisenoberflache wurde ein Abstand von rund 1 mm eingehalten. Der Widerstand zwischen der Probenoberflache und der Kapillaroffnung lag bei 1 bis 1,s a. Bei hoheren Stromdichten wurden die Elektrodenpotentiale mit dem entsprechenden Spannungsabfall korrigiert.
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