ÜBer den einfluß von quecksilber auf die polymerisationsgeschwindigkeit von acenaphthylen
✍ Scribed by Ueberreiter, Von Kurt ;Gelhaar, Hans Georg
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1960
- Weight
- 178 KB
- Volume
- 40
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Acenaphthylen wird bei 99,6°C thermisch polymerisiert, das Reaktionsgefäß ist ein mit Quecksilber gefülltes Dilatometer.
Das metallische Quecksilber in Berührung mit geschmolzenem Acenaphthylen erhöht die Keimbildungsgeschwindigkeit beträchtlich. Quecksilbersalze steigern die Keimbildung von Acenaphthylen ebenfalls.
📜 SIMILAR VOLUMES
505 0.5 g dieses Alkohols lieferten bei der Chromsaure-Schwefelsaure-Oxydatiori ein Keton, dessen Semicarbazon, aus Essigester-Benzin wiederholt unikrystallisiert, den Schmp. 120-1220 zeigte. Mit Oxalsaure und Wasser in der Hitze zersetzt, trat der typische Geruch nach einem Nethylketon auf. >lit de
## Abstract Harnstoff übt auf die Stromausbeute eines Nickelbades einen sehr nachteiligen Einfluß aus, da diese bis auf weniger als 50% herabgesetzt wird. Es treten in Gegenwart von Harnstoff größere Polarisationen auf, die durch eine Temperatur‐ und Stromdichteerhöhung nur teilweise vermindert wer
## Abstract Chlorierte Kohlenwasserstoffe mit insecticider Wirksamkeit beschleunigen die Autoxidation von Methyloleat, indem sie die Dauer der Induktionsphase verkürzen. Gemessen an Hand der Peroxidbildung nimmt dieser Effekt in der Reihenfolge DDT, DDE, Heptachlor, Heptachlorepoxid zu. Abgesehen v