Über den Einfluß des Kolbenmaterials auf die Höhe der Verseifungszahl
✍ Scribed by Sandermann, W. ;Kleim, H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1952
- Weight
- 293 KB
- Volume
- 54
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
nodl 5 Min. Diese einfache und ohne jegliche Geruchsbelastigung verlaufende Sulfid-Fallung kann naturlich auch durch die ubliche Abscheidung mittels Schwefelwasserstoff ersetzt werden. Nun wird zentrifugiert und zwcimal mit je 5 ml Wasser, das etwas Thioacetamid enthalt (0.2 O/O), gewaschen. Die gesamnielten Dekantate werden bei pH 8 bis 10 (Ammoniakpuffer) nach Art der Wasserharte auf die Summe Ca + Mg oder nach einer Oxalat-Trennung auf die einzelnen Bestandteile hin verarbeitet 3.
Der Ruckstand im Zentrifugenglas wird in wenigen Tropfen konz. Salzsaure, nijtigenfalls unter Erwarmen, gelost. Nach Verkorhen des Schwefelwasserstoffs wird, wie oben angegehen, in einem MeDkolben auf 50 ml gebracht und die Bestimmung von Blei und Zink durchgefuhrt.
Eine Schwefelwasserstolf-Fallung aus schwach saurer Losung mui3 hei Anwesenheit von vie1 Sesquioxyden durchgefiihrt werden, da diese den Indikator storcn.
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