Über den absolutwert des fehlers bei der bestimmung von molekulargewichtsverteilungen mit der GPC-methode (messungen an polymethylmethacrylaten)
✍ Scribed by Berger, Von K. C. ;Schulz, G. V.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1970
- Weight
- 709 KB
- Volume
- 136
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die Gelpermeationschromatographie (GPC) liefert unter konventionellen und definierten Bedingungen Molekulargewichtsverteilungen, die i. allg. um einen bestimmten Betrag zu breit sind. Um diesen Fehler quantitativ zu bestimmen, werden Fraktionen von Polymethylmethacrylat (PMMA) hergestellt, deren Uneinheitlichkeit (M̄~w~/M̄~n~ ‐ 1) durch osmotische und Lichtstreuungs‐ bzw. viskometrische Messungen bestimmt werden. Ferner werden unter definierten Bedingungen Polymerisate hergestellt, deren Uneinheitlichkeit durch die Kinetik und andere Kontrollen festgelegt ist. Unter Verwendung dieser Werte kann man M̄~w~/M̄~n~ an PMMA auf wenige Prozent genau bestimmen und Molekulargewichtsverteilungen auf Grund korrigierter Elutionskurven ermitteln.
📜 SIMILAR VOLUMES