Das Ergebnis dieser Untersuchung konnen wir demnach in folgenden Worten zclsammenfassen : Die Verseifung der d-Lysursaure Init Baryt.wasser fuhrt unter den a n g e g e b e n e n B e d i n g u n g e n zu einer Mischung von 6-Benzoyllpsin mit einer zweiten Substanz (a-Benzovl-lysin ?), von denen ,letz
Über das Oxymethyl-furfurol
✍ Scribed by J. J. Blanksma
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1927
- Tongue
- German
- Weight
- 77 KB
- Volume
- 10
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
In einer soeben erschienenen Notiz uber da,s 5-Osyniethyl-furfurol von Tudeus Neichteinl) wird erwlhnt, dass die Eigenschaften dieser Verbindung nicht unbetrachtlich von den Literaturangaben abweichen. Das ist nicht ganz richtig.
Im Jahre 1917 hat einer meiner Schuler, J . A. Middendo@), das Oxymethyl-furfurol einer ausfuhrlichen Untersiichung unterworfen. Die Arbeit Middendorp's ist infolge der anormalen Verhaltnisse wahrend und nach den1 Kriege, abgesehen von einem kurzen Referat im Chemischen Zentralblatts), unbeachtet geblieben. Wegen der besonderen Wichtigkeit des Oxymethyl-furfurolu hat die Redaktion der Zeitschrift des Vereins der Deutschen Zucker-Industrie Middendorp's Abhandlung in ihrem vollen Umfang, von E. Troje ins Deutsche ubersetet, in die Vereins-Zeitschrift aufgen~mmen~).
Ioh habe das Oxymethyl-furfurol seit 1917 mehrmals von versohiedenen Studenten als ifbungspraparat darstellen lassen, wo bei der Destillation zur Erreichung des Vakuunis flussige Luft benutzt wurde. Steht keine flussige Luft zur Verfugung, so kann man mit einer Quecksilber-Vakuumpupe ohne besondere Apparatur zum Ziel gelangen, wie neulich auch von E. Trojeb) angegeben wurde. Die Angaben Reichstein's stimmen gut mit M i d d d o r p ' s und unsren Beobachtungen iiberein.
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