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Über das Chlorhydrin und Oxyd des Methylen-cyclobutans und über die Umwandlung des ersteren in Cyclopentanon

✍ Scribed by Demjanow, N. J. ;Dojarenko, Marie


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1922
Weight
395 KB
Volume
55
Category
Article
ISSN
0365-9631

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✦ Synopsis


Zur weiteren Charakterisierung des neueu Amins wurden noch einige Sake dargestellt. Das C h l o r h y d r a t ist in Wasser und Alkohol leicht loslich. Aus heillen wtllrigen Losungen scheidet es sich in langen Prismen ab. Das P l a t i n a t fallt beim Versetzen einer konz. w8Brigen Losung des Chlorhydrats mit starker Platincblorid-Losung in konzentrisch gruppierten Prismen aus. In heillem Wasser ist es ziemlich leicht loslich; nach dem Erkalten scheidet es sich in langen, glanzenden, strahlig gruppierten Prismen mieder aus. Das A u r a t &lit als voluminaser Niederschlag beim Vereetzen einer waBrigen Losung des salzsaoren Amins mit Goldchlorid-Losung aus. Es ist in kaltem Wasser schwer 16slich. Aus heillem Wasser scheidct er, sich beim Erkalten in groBen gelben Krystallen ab. 0.1960 g Sbst.: 0.085 g Au. C,HlSNC1(Au. Ber. Au 43 51. Gef. Au 43.37. Das P i k r a t bildet sich beim Vermischen alkoholischer Lasungen von Amin und Pikrinsaure. Aus heiBem Alkohol krystallisiert es in langen, gelben Prismen vom Schmp 1300 (unscharl). Das d o d me t h J 1 a t bildet sich beim Zufiigen einer alkoholischen Lasung dcr Iquivalenten Menge Jodmethyl zu einer ebenfalls alkoholischen, gut geiiiihlten Losung des Amins. Dabei tritt starke Erwgrmung ein, und nach dem Erkalten scheidet sich das Jodmethylat bereits viillig rein aus: GroBe, grin- zende, schwach gelblich gefarbte, gut ausgehildete Rrystalle.

  1. N. J. Demjanow uad Marie Dojarenko: dber das Chlorhydrin und Oxyd des Methylen-cyclobutans und uber die Umwandlung des ersteren in Cyalopentanon. (Eingegangen am 1. MLrz 1923.) Die im Folgenden beschriebenen Versuche haben u n g zur Darstellung neuer Cyclobutan-Derivate und zu einigen Umwandlungen von Verbindungen mit Cyclobutan-Ringen in Derivate des Cyclopentans gefiibrt. Es ist bereits mehrfach festgestellt worden, daB der Cyclopentan-Ring, entsprechend der Spannungstheorie von A d -B a e y e r , am stabilsten ist und am leichtesten gebildet wird. In Bezug auf den Cpclobutan-Ring kiinnte man jedoch nut Grund des bieher vorliegenden Materials an Beobachtungen , von welchen ein erheblicher

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