Über anomale Metallsalze der Oxyamidine und verwandten Verbindungen. Beitrag zur Theorie der inneren Metallkomplexsalze
✍ Scribed by Ley, H. ;Krafft, P.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1907
- Weight
- 447 KB
- Volume
- 40
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-9631
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✦ Synopsis
41s die vorcitehendeil Versuche nahezu abgescl~lossen waren, fqnd ich eine Piiblikatioii von T h. R. K r u g e r ') , in der das Strychniniind Yorphinsalz der ails Methylpropylcarbinol und SchwefelsSiure erhaltenen F,stersaure beschrieben sind. Augenscheinlich hat also der Verfasser das im vorstehenden beschriebene Verfahren zur Spaltiing des sekunclareri Amylalltohols anziiwenden 1 ersric41t. :illrrtlings ohnr Erfolg. 97. H. Ley und P. Krafft: m e r a n o d e Metallsalze der Oxyamidine und verwandten Verbindungen. Beitrag zur Theorie der inneren Metallkomplexsalze. [Mitteiliim atis ilem chemischen Institut der Universitat Leipxig.] (Eingegangen am 1. Februar 1907.) Prtihereu Untersnchringen 2, zufolge bilden die Oxyamidine, R.C (:NRI).N (OI-I)R%, Verbindungen yon aiihgesproclien basischem Charakter. ohne iiiisnxhnw Metallsalze yon auffllligen Eigenschaften, von denen die Cnprisnlzr niii t)esteii charakterisiert sind. Hinsichtlicli der Plhigkeit znr Bildnng derartiger ithnormer Salze htehen die Oxyamidine nicht vereinzelt (In. S%mmtliche Yertreter tler folgenden vier VerbindungMaswn : I. Azohydroxyamidej) : 2 . Ox>nmidine2): 4. Oxyguanidine5): die ribereinstimmend die Atomgruppieruiig : X F * besitzen, zeigen hinsichtlich der Bildung abnorm farbiger Salze, besonders Kupfersalze, ein aiialoges Verhalten. ZM eifellos wird sich spater obige Tabelle noch 3 ervollstiindigen lassen.
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