Über Abkömmlinge der Diphenylbromessigsäure
✍ Scribed by Klingger, H. ;Nickell, G.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1912
- Weight
- 273 KB
- Volume
- 390
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Mitteilungen nus Clem chemischen Laborntorium der
Universitilt Kiinigsberg i. 1%.
VI. Uber Abkommlinge der Diphenylbromessigsaure ;
von fL Klinger und G. Nickell. (Eingelaufen am 11. Mai 1912.) Die folgenden Untersuchungen wurden urspriinglich in der Hoffnnng unternommen, von den Estern der Diphenylbromessigsaure leichter zu denen der Tetraphenylberiisteinsaure zu gelangen, als von den entsprechenden gechlorten Verbindungen aus.0 Hieriiber sol1 spater berichtet werden. Auf dem Wege zu unserem Ziele haben wir sozusagen nebenbei die nachstehend beschriebenen Verbindungen dargestellt, urn das illaterial zum Vergleich von Uiphenyl-mit Diphenylenverbindungen zu vermehren.l) Biphenylbromessigsaurebromid, (C,H&CBrCOBr. Phosphorpentabromid wirkt weniger lebhaft auf Benzilsanre ein, wie Phosphorpentachlorid. Die ilhchung der beiden (2 Mol. : 1 Mol.) muate auf dem Rasserbade erwarmt merclen, um die Umsetzung zu beenden; hierbei entweicht neben Bromwasserstoff auch etwas Brom. Die schlieWlich entstehende rotbraune Liisung wurde in Eiswasser gegossen, wobei sich das Bromid braunrot, kriimljg, krystallinisch ausscheidet.
Es wurde gut gewaschen und auf Tontellern schnell getrocknet. d n s 20 g Benzilsaure erhielten wir 30 g, also beinahe die theoretische Ausbeute. I) Vgl. G u s t a v Nickell, Beitrng zur Kenntnis der Benzilsilure uud Diphenyleuglykolsaure. Die Tetraphenylenbernsteinsaure. Dissert. Kiinigsberg 1899.
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