Örtlicher Wärmeübergang und örtliche Wärmeströme in Rippenrohr-Wärmeübertragern
✍ Scribed by Dipl.-Ing. Gerhard Schüz; Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Kottke
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1993
- Tongue
- German
- Weight
- 393 KB
- Volume
- 65
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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✦ Synopsis
Aus einer hinterlegten Rezepturbeschreibung werden alle Informationen iiber die Abarbeitung der einzelnen Chargenschritte geladen und durch die aktuellen Zeitinformationen der Plantafel erganzt (,,Erzeugung" einer Menge von Arbeitsanweisungen) .
- Diese Informationen werden iiber ein PC-Netz zu mehreren vor O r t stehenden PCs iibertragen, wo die jeweils fur diesen Arbeitsbereich relevanten Schritte als Arbeitsanweisung angezeigt werden (Jerteilen" einer Menge von Arbeitsanweisungen). Dabei konnen konkrete Arbeitsaufgaben, Pro-zeBbedingungen, Arbeitsschutzhinweise usw. angezeigt werden. 3) Der Chemikant vor Ort bestatigt den Empfang dieser Informationen durch Eintippen eines Kurzzeichens und eines Codewortes. Die Zeit der Bestatigung wird manipulierungssicher in einem elektronischem Protokoll abgelegt . 4) Der Werker gibt Gebindenummern, MeBwerte, Konzentrationen, Temperaturen usw. mittels einer Tastatur ein. Ein einprogrammiertes Rechenwerk entlastet den Werker von Routine-Berechnungen (z.B. Berechnung der Zugabe einer Wassermenge aufgrund aktueller Konzentrationen). Eine automatische Erfassung der MeBwerte bzw. eine SPS-Steuerung vom PC aus ist moglich. Alle eingegebenen Daten werden mit den Zeiten versehen protokolliert. 5) Der Werker meldet durch Eingabe in den Rechner zu envartende Ausfalle und Defekte. 6) Am Leitstand des Supervisors werden Verlangerungen von ProzeBschritten und Ausfalle von Maschinen angezeigt. Mittels der Visualisierung kann der Supervisor Kollisionen erkennen und mittels der in [ 11 beschriebenen Umplanungstechniken ausgleichen. E r kann sogar einzelne Schritte von Produktionschargen zu Planschritten machen, verschieben und neu als Produktionsschritte definieren. Durch die elektronische Verteilung der Informationen ist es moglich, dem Werker diese Anderung problemlos am Bildschirm anzuzeigen. Das bedeutet insbesondere, daB eine schon begonnene Produktionscharge noch sinnvoll auf einer hoheren Hierarchie-Ebene modifiziert werden kann. 7) Die InprozeBkontrolle stellt einen normalen Schritt bei der Produktion der Charge dar. Sie IaBt sich somit in das Chargenverfolgungssystem einbinden, und die anfallenden Daten konnen iibernommen werden. -Am SchluB eines Herstellungsvorganges werden Protokolle in der iiblichen Art zur Ablage und Weiterleitung gedruckt. Fur den Supervisor kann ein reduziertes Protokoll ausgedruckt werden, in dem nur die Abweichungen gezeigt werden, die auBerhalb eines Validierungsintervalls liegen. Somit ist die Entscheidung iiber die Freigabe der Charge schneller moglich. -Die Protokolle konnen nach unterschiedlichen Gesichtspunkten maschinell aufbereitet werden. -In die Protokolle konnen Materialentnahmen eingetragen werden, die samt Fertigstellungsmeldung fur die Charge automatisch an das iibergeordnete PPS iibertragen werden konnen. * Vortrag von G. Schiiz auf dem Jahrestreffen der Verfahrens- Ingenieure, 3. bis 5. Okt. 1990 in Stuttgart.
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## Abstract Für die laminare Kanalströmung lassen sich bekanntlich die Differentialgleichungen soweit vereinfachen, daß sie für einige Fälle in geschlossener Form lösbar sind. Das bekannteste Beispiel ist die Hagen‐Poiseuille sche Gleichung. Aber auch für die Wärmeübertragung existieren einige gesc