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Ökologie, 2. Auflage

✍ Scribed by Wolfgang Nentwig, Sven Bacher, Carl Beierkuhnlein, Roland Brandl, Georg Grabherr


Publisher
Spektrum Akademischer Verlag
Year
2009
Tongue
German
Leaves
477
Edition
2
Category
Library

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No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Anspruch diese Lehrbuchs der ?kologie ist es, die gro?en Zusammenh?nge aufzuzeigen, andererseits aber an m?glichst vielen Stellen ins Detail zu gehen. Es wurde von f?nf ?kologen geschrieben, die sich in bestimmten Teilgebieten Spezialisten sind, sich aber bewusst bem?ht haben, ?ber den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Das Werk ist hierarchisch aufgebaut von Individuen zu Populationen sowie von den Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Arten, Gemeinschaften und Landschaften. Jenseits des Landschaftsaspektes wurden ?bergeordnete globale Aspekte Art ber?cksichtigt, sodass der rote Faden vom Individuum bis zum Planeten reicht. Durch das ganze Buch hindurch sind zwei weitere Vorgehensweisen erkennbar: ?kologische Ph?nomene werden jeweils von der Theorie bis zur realen Auspr?gung beschrieben, d.h. neben den Beispielen werden die ihnen zugrunde liegenden Mechanismen dargestellt. Des Weiteren wird auf allen Ebenen das Ausma? der menschlichen Aktivit?ten aufgezeigt, das ?berall eingreifend, meistens st?rend ist und in vielen F?llen bedroht und vernichtet. Hierdurch erh?lt das Buch ein hohes Ma? an Aktualit?t. Das Lehrbuch ist daher f?r ein breites Zielpublikum von Studierenden und Lehrenden der ?kologie, Biologie und Geographie, Geo?kologie und Landschafts?kologie, Natur- und Landschaftsmanagement, Landschaftsplanung, Agrarwissenschaften und Forstwirtschaft, Raumplanung, Umwelttechnik, Sozialwissenschaften und Politologie geeignet. Zahlreiche zweifarbige Abbildungen illustrieren die dargestellten Sachverhalte, viele Tabellen geben Hintergrundzahlen, Kastentexte zus?tzliche Informationen ?ber anthropogene Einwirkungen oder methodische Aspekte. Ein umfassendes Literaturverzeichnis erlaubt weitergehende Studien.

✦ Table of Contents


Buchcover......Page 1
Ökologie, 2. Auflage......Page 4
Impressum......Page 5
Autoren......Page 6
Inhaltsverzeichnis......Page 8
Vorwort......Page 10
1.1.2 Was will Ökologie?......Page 12
1.2.2 Konzepte......Page 14
1.2.3 Theoriebildung......Page 15
2.1.1 Eigenschaften von Organismen......Page 18
2.1.2 Individuum und Art......Page 19
2.1.3 Funktionelle Eigenschaften......Page 25
2.2.1 Umwelt und Standort......Page 26
2.2.2 Physikalische Faktoren......Page 27
2.2.3 Chemische Faktoren......Page 42
2.3.1 Räumliche Aspekte der Umwelt......Page 58
2.3.2 Räumliche Ansprüche der Organismen......Page 59
2.3.3 Zeitliche Aspekte der Umwelt......Page 64
2.3.4 Zeitliche Eigenschaften der Organismen......Page 72
2.4.1 Koexistenz und Evolution......Page 74
2.4.2 Das Konzept der ökologischen Nische......Page 75
2.4.3 Konvergenz......Page 79
3.1 Modelle in der Populationsökologie......Page 80
3.2 Die fundamentale Gleichung für die Populationsgröße......Page 81
3.3.1 Absolute Schätzung der Populationsgröße......Page 83
3.3.2 Populationsindices......Page 87
3.3.3 Populationsdichte und Körpergewicht......Page 89
3.4 Populationsdynamik......Page 90
3.4.1 Ungebremstes Populationswachstum......Page 91
3.4.2 Logistisches Populationswachstum......Page 95
3.4.3 Kontinuierliches Populationswachstum......Page 99
3.4.4 Populationswachstum und Altersstruktur......Page 100
3.5 Evolution von Lebenszyklen......Page 107
3.6.1 Intraspezifische Konkurrenz......Page 111
3.6.2 Regulation und Limitierung......Page 113
3.6.3 Stochastizität......Page 115
3.6.4 Dichteregulation in nat rlichen Populationen......Page 116
3.6.5 Zyklen und Chaos......Page 117
3.7 Systeme von Populationen......Page 119
3.7.1 Immigration und Emigration......Page 120
3.7.2 Die Metapopulation......Page 121
3.7.3 Von der Metapopulation zur Artengemeinschaft......Page 124
3.7.4 Das Areal......Page 132
4.1.1 Spezialisierung......Page 134
4.1.2 Optimaler Nahrungserwerb......Page 137
4.2 Die trophischen Ebenen......Page 149
4.2.1 Zersetzer, Destruenten, Detritivoren......Page 150
4.2.2 Primärproduzenten: Pflanzen......Page 151
4.2.3 Primärkonsumenten: Herbivoren......Page 153
4.2.5 Omnivoren......Page 154
4.2.6 Parasiten, Krankheiten, Vektoren......Page 156
4.3 Prinzipien der Wechselwirkungen......Page 160
4.4.1 Interspezifische Konkurrenz......Page 162
4.4.2 Gegenseitige Förderung......Page 168
4.4.3 Mimikry......Page 169
4.5.1 Räuber und Beute......Page 170
4.5.2 Herbivoren und Pflanzen......Page 191
4.5.3 Parasiten und ihre Wirte......Page 206
4.6.2 Einteilung von Mutualismen......Page 216
4.6.3 Mutualismen sind kontextabh!ngig......Page 218
4.6.4 Ausnutzung von Mutualismen......Page 219
4.6.5 Populationsdynamik von Mutualismen......Page 222
4.7 Wechselwirkungen -ber mehrere trophische Ebenen......Page 225
4.7.1 Kaskadeneffekte einzelner Populationen......Page 226
4.7.2 Nahrungsnetze......Page 229
4.7.3 Kaskadeneffekte trophischer Ebenen......Page 236
5.1.1 Lebensgemeinschaft oder Bioz nose......Page 240
5.1.2 Prozesse, Mechanismen und Funktionen......Page 241
5.1.3 Ökosysteme......Page 242
5.1.4 Ökosystemforschung......Page 243
5.2.1 Energiefluss......Page 244
5.2.2 Stofffluss......Page 257
5.2.3 Informationsfluss......Page 267
5.3 Organismische Struktur und Komplexität von Lebensgemeinschaften......Page 272
5.3.1 Organisation von Lebensgemeinschaften......Page 274
5.3.2 Beschreibung von Lebensgemeinschaften......Page 278
5.3.3. Komplexiät von Lebensgemeinschaften......Page 284
5.3.4 Phylogenetische und historische Aspekte......Page 297
5.3.5 Biogeographische Aspekte......Page 299
5.4.1 Unterschiedlichkeit und Ähnlichkeit......Page 303
5.4.2 Heterogenität......Page 306
5.4.3 Abgrenzung ökologischer Einheiten......Page 307
5.4.4 Zeitliche Organisation räumlicher Muster......Page 309
6.1.2 Methodik......Page 312
6.1.3 Heterogenität – ein Wesensmerkmal von Gemeinschaftskomplexen......Page 314
6.1.4 Vom Modell zur Fläche: ökologische Raumerkundung......Page 315
6.2.2 Landschaftselemente......Page 318
6.2.3 Ökologische Landschaftstypisierung......Page 322
6.2.4 Gradienten menschlichen Kultureinflusses auf Landschaften......Page 323
6.2.6 Funktionale Aspekte......Page 326
6.2.7 Landschaftswandel......Page 329
6.3 Großlebensräume der Erde......Page 331
6.3.1 Terrestrische Lebensräume......Page 334
6.3.2 Limnische Lebensräume......Page 355
6.3.3 Großlebensräume des Meeres......Page 358
6.4.1 Die Veränderung zur Kulturlandschaft......Page 365
6.4.2 Die moderne Kulturlandschaft......Page 368
6.4.3 Optionen einer ökologisch verträglichen Entwicklung......Page 371
6.5 Naturschutz......Page 379
6.5.1 Was wollen wir schützen?......Page 380
6.5.2 Welchen Wert hat Biodiversität?......Page 384
6.5.3 Was bedroht Biodiversität?......Page 387
6.5.4 Naturschutzkonzepte......Page 397
7.1.1 Globale Syndrome......Page 404
7.1.2 Veränderung der Landnutzung......Page 405
7.2 Anthropogene Eingriffe in die biogeochemischen Kreisläufe......Page 412
7.2.1 Wasserhaushalt......Page 413
7.2.2 Kohlenstoff......Page 418
7.2.3 Stickstoff......Page 420
7.2.4 Phosphor......Page 423
7.3.1 Historische und aktuelle Klimaentwicklung......Page 425
7.3.2 Methoden der Klimamessung und Klimarekonstruktion......Page 428
7.3.3 Der Treibhauseffekt......Page 429
7.3.4 Auswirkungen des Klimawandels......Page 430
7.4.1 Die Gaia-Hypothese......Page 435
7.4.2 Die Veränderung der Erdatmosphäre durch Lebewesen......Page 436
7.4.3 Regulationsprozesse......Page 439
7.4.4 Schlussfolgerungen......Page 441
8 Literatur......Page 444
Index......Page 462


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